Genealogieprogramm GES 2000

 

 

Installation des Genealogieprogramms

 

Bei dem komplizierten Programm kann es zu Problemen kommen, die man als Nutzer nicht lösen kann. Da schickt man am besten eine E-Mail an Frau Gretel Bauermann in Solingen "bauermag.de" unter Angabe der Kundennummer und der Telefonnummer. Sie ruft dann zurück, wenn sie Zeit hat. Dann muß man in der Menüleiste die „Hilfe“ anklicken und dann auf „Fernwartung“.  Wenn die Helferin sich dann eingewählt hat, muß man zweimal „zulassen“ anklicken. Dann hat sie den Bildschirm des Kunden vor sich und kann ändern.

In meinem Fall hate ich dreimal die Unterstützung nötig:

- Der Freischaltcode war nicht mitgeliefert worden und auch der später übersandte Code ging  

  nicht und mußte neu erzeugt werden.

- Das Programm ließ sich durch Klick auf das Icon nicht mehr öffnen, weil ein Virenschutz-  programm den Firebird   gelöscht hatte. Deshalb alle Virenprogramme löschen, der Schutz von Microsoft reicht aus.

- Das Programm „texlive“ war nicht vollständig übermittelt worden (es steht im Explorer in

  einem Extra-Ordner, nicht unter GES). Dann muß man es neu laden aus „www.josef-

  schnieder.de/ges2018/texlive.zip“. Die Speicherung kann stundenlang dauern (Computer

  nicht ausschalten). Nach der Speicherung erfolgt die Fernwartung.

 

 

Einstieg:

Die ursprüngliche Disk für GES 2006 braucht man nicht mehr, wenn man als alter Kunde das Update auf 2018 bezogen hat: „GES-2018 Update“ ist noch einmal das vollständige Programm.

Beim Installieren (mit Doppelklick bei den Downloads) kommt die Meldung von Windows Defender Smart Screen, daß ein unbekanntes Programm auf den Computer zugreifen will.

Dort auf „Weitere Informationen“ klicken und „trotzdem ausführen“ anklicken.

 

Virenscanner deaktivieren:

Spezielle Virenprogramme muß man löschen, weil sie unter Umständen den Firebord wieder löschen und sich das Programm dann nicht öffnen läßt. Windows Defender muß aber für die Installation zeitweilig ausgeschaltet werden. Dazu klickt man auf dem Windows-Bildschirm in der linken Spalte auf „Einstellungen“ und dann noch auf „Update und Sicherheit“. Links oben steht dann „Startseite“ und darunter ein Kasten „Suchen“. Dort „Defender“ eingeben. Das Drop-down-Menü geht auf und dort steht dann „Windows Defender Firewall“. Dort links „Defender Firewall einschalten oder ausschalten“ anklicken. Bei den beiden roten Schildern in den Kreis klicken und unten „ok“. Damit ist der Defender deaktiviert, muß aber eventuell nachher wieder eingeschaltet werden. (dabei zweimal die Anzeigen wegklicken).

 

Vorinstallation:

Dann erscheint wieder d/ie Anzeige des GES-20158-Updates.

Auf „weiter“ klicken und dann auf „installieren“

Die Vorinstallation erfolgt schnell, ein Ordner GEW-2018 wurde im vorgegebenen Ordner

angelegt. Auf „schließen“ klicken. Es erscheint die Fläche für die Hauptinstallation.

Zugelassene Apps im Windows Defender angeben:

Über das Windowsfenster geht man in der linken Spalte auf „Windows Sicherheit, Viren und Bedrohungen, Ausschlüsse hinzufügen“. Dann links oben (unter „Startseite der Systemsteuerung“) auf „Eine App oder ein Feature durch die Windows Defender Firewall zulassen“ anklicken. Rechts oben auf „Einstellungen ändern“ klicken und dann rechts unten auf „Andere App zulassen“. Es erscheint ein Fenster, in das man Apps eintragen kann.

Das geht aber nicht mit eintippen, sondern man muß „Durchsuchen“ anklicken, der Explorer öffnet sich, man klickt auf „Lokaler Datenträger“ und „GESW2018“. Wieder öffnet sich ein Fenster mit den Untermenüs zu diesem Programm. Jetzt einzeln diese Untermenüs in die Liste eintragen (alle auf einmal zu markieren geht nicht): Anklicken, „Öffnen“, im nächsten Fenster unten „Hinzufügen“. Dann wieder mit „Abbrechen“ zurück und wieder „Durchsuchen“ usw. Alle Untermenüs auf diesem Weg eintragen und noch einmal die Liste kontrollieren (die Menüs stehen nicht untereinander, einige stehen unter „Installationsprogramm“ oder

„Updateprogramm“). Dann „OK“ und Defender wieder schließen.

 

Hauptinstallation:

Nach dem Schließen erscheint wieder auf dem Bildschirm ein Kasten mit der Frage: „Online Installation durchführen“. Dort rechts oben auf die Schaltfläche „Standard Installation“ klicken. Dann läuft die Installation eine ganze Zeit.

Irgendwann erscheint dann die Meldung „Von einer App wird NET Framework 3,5 benötigt“.

Dort klickt man an: „Feature herunterladen und installieren“. Der Vorgang dauert auch einige Zeit, am Ende klickt man auf „Schließen“ und die Installation läuft danach weiter.

Bald danach kommt ein schwarzes Feld mit der Bezeichnung „Wget“ und später anderen Bezeichnungen. Das läuft auch wieder eine ganze Zeit.

Man muß immer wieder einmal auf das Touchpad drücken, damit der Computer nicht aus Gründen der Energieersparnis wegen Inaktivität den Bildschirm abschaltet. Wenn das doch geschieht, bleibt auch der Download hängen. Dann bleibt nichts anderes übrig, als abzubrechen und nach einem Neustart wieder mit der Installation zu beginnen (ohne Neustart geht es mit der Vorinstallation nicht weiter). Die Installation fängt aber nicht wieder ganz vorne an, sondern geht an der unterbrochenen Stelle weiter.

Wenn die Meldung kommt „Datei C:\\Windows/SysWOW64/GflAX.dll wird benötigt, konnte aber nicht registriert werden“, dann diese Meldung etwas beiseiteschieben und die Schrift darunter anklicken, damit die Registrierung zu Ende läuft.

Dann sind auf einmal alle Anzeigen für GES weg und es kommt der Windows-Bildschirm. Auf diesem ist aber das Icon für GES 2018 eingetragen. Wenn man daraufklickt, läuft zunächst die Datenbank an und dann kommt die Testdatei mit der Abbildung eines alten Buchs auf der rechten Seite.

Hier kann man schon einmal etwas probieren und zum Beispiel eine neue Genealogie eingeben. Unter „Datei“ kann man dann beenden und im rechten Bereich noch einmal „Programm beenden“ anklicken. Dann sollen noch einmal Untermenüs gespeichert werden, dort jeweils die Aktion zulassen. Beim nächsten Start kommt diese Meldung nicht mehr. Eine Nachprüfung zeigt, dass auch Avira und Defender wieder automatisch aktiv sind.

Die Sonderzeichen sind richtig installiert. Man findet die Liste unter „Einstellungen“, „Einstellungen“ (zwei Schaltflächen), Menüleiste rechts der Mitte

 

 

 

Dann ruft man das Programm wieder auf und klickt rechts unter „Hilfe“ unten das Feld

„Lizenznummer aktualisieren“ an. Man gibt die Zahlenblöcke ein und klickt auf „OK. Dann kommt aber die Meldung „Es fehlt ein ODBC-Treiber. Wenn Sie diese Meldung bestätigen, wird er installiert“. Also „ok“ anklicken. Danach geht wieder GES weg und es ist nur noch der Windows-Bildschirm zu sehen.

 

Wenn man jetzt das Programm wieder aufruft, müßte statt der Testdatei die eigene Datei kommen. Dabei muß im Explorer unter GES und INIT noch die Datei „VERSION.INI“ stehen. Wenn diese dort nicht ist, muß sie von GES angefordert werden. Bei der Fernwartung wird die „INI-Datei“ noch einmal erzeugt, der Bildschirm wird schwarz und startet neu. Es steht dann oben immer noch „TESTDATEI18“, aber dahinter dann der Name des neuen Nutzers und seine Anschrift.

Wenn sich später einmal das Programm nicht öffnet, kann man ja nicht auf die Hilfe gehen. Dann sucht man im Explorer die Datei „GES 2018“, öffnet mit einem Doppelklick und dann ebenso die „Hilfe“, Man geht etwas nach unten und klickt „TeamViewer QS_de“. Dann geht es weiter wie oben beschrieben.

 

Daten übertragen:

Jetzt kann man schon seine Dateien übertragen. Das geht einmal dadurch, daß man den alten Ordner GES von einem USB-Stick in den neuen Ordner GES 2018 verschiebt. Oder man kopiert auf den Stick auch die Dateien „Firebird“ aus dem Ordner „GEWW2018“und „texlive“ aus dem Ordner „Lokaler Datenträger“. Über „Datei“ und „Genealogien“ wechselt man dann auf das Laufwerk des Sticks (zum Beispiel F). Dort wird bei der zu übertragenden Datei ein Häkchen gesetzt (unbedingt Häkchen, markieren genügt nicht) und rechts oben „Konvertieren“ angeklickt. Dann laufen der Export und die Konvertierung, Ein neues Laufwerk braucht vorher nicht angegeben zu werden, aber die neue Genealogie hat automatisch eine neue Num­mer (statt 2006 etwa 2016). Nicht benötigte Genealogien kann man nicht mit „Genealogie löschen“ oder mit rechten Maustaste und „Entfernen“ löschen, sondern nur im Explorer

 

Wenn man dann mit der neuen Genealogie arbeiten will, ruft man sie über „Datei“ auf (unbedingt Doppelklick auf die gewünschte Datei) und geht dann auf „Suchen Personen“ und weiter auf „suchen und ändern nach Namen“. Es kann die Anzeige erscheinen „Bitte geben Sie einen Suchbegriff“. Dann muß man unten einen vollständigen Namen eingeben (die Anfangsbuchstaben genügen nicht) und auf „Suchen“ klicken.

 

Latexinstallation:

Über Explorer. GES20185, Hilfe kann man vergleichen mit der Installationsanleitung, ob die Dateien alle vorhanden sind. Ganz unten auf der Liste die beiden CMD-Dateien einmal anklicken. Programm erst einmal schließen. Dann mit der rechten Maustaste auf das Icon GES klicken und dann „als Administrator ausführen“ und „zulassen“.

Dann unter „Drucken“ ein Grafikprogramm aufrufen, zum Beispiel „Sanduhrgrafik“. Rechts unten unter „suchen“ wird eine Person in der aktuellen Genealogie aufgerufen (evtl. noch „aktualisieren“) angeklickt, dann zeigt sich eine Tiny-Tafel.

 

 

 

 

Einstellungen überprüfen:

In der Installationsanleitung sind Vorschläge gemacht, welche Einstellungen man vornehmen könnte. Diese kann man mit dem eigenen Programm vergleichen und eventuell anpassen.

Man geht in der Menüleiste des Programms auf „Einstellungen“ und ändert:

  • Parameter: Anklicken 05 und 06 und 20, nicht anklicken 09 und 16.
  • Farben/Fenster: Skalierung 110, Fettschrift nicht anklicken, aber die drei anderen Kästchen.
  • Sonstiges: Anzahl der Vorschläge 15.

Häkchen bei „Bei Taufe…“, „Bei Begraben…, „Sortierung der Historie…“.

Der Serverbetrieb ist schon vorher eingestellt worden

  • Allgemeine Parameter: Alle Kästchen anklicken außer „Lfd.Nr, mit F7…“

Ein Kreuz vor dem Kästchen bedeutet: Hier ist noch ein Untermenü.

Im Untermenü „Behandlung von fehlenden Vornamen“ mit einem Doppelklick eine gelbe Leiste zu öffnen, wo man „Sohn“ und „Tochter“ und „nn“ eingibt.

Speichern nicht vergessen.

  • Support: Eigene E-Mail-Adresse und Telefon eingeben.
  • LateXGrafic:

Acrobat-Reader-Datei:         C:\Program Files (x86)\Acrobat Reader DC\AcroReader

Pfad zu LateX-Installation:  C:\texlive 20\2018\bin\win32.

Speichern nicht vergessen.

 

Format für Einstellung im Familienformat:

Man ruft eine Familie auf und in der Menüleiste klickt man an „Bearbeiten““ und „Einstellungen Familienformular“. Die Haken bei „Ahnennummer“, „Titel/Beruf“, „Geburt/Taufe“, und „Tod/ Begraben“ sind aber schon gesetzt. Nur bei Änderungen speichern.

 

Updates:

Wenn Pflicht-Updates kommen, diese immer mit „Ja“ bestätigen. Freiwillige Updates werden automatisch übernommen. Man kann die Updates auch aufrufen über die „Hilfe“ im Programm und dann „Programm Update“ und andere Schaltflächen anklicken.

 

Abschlußarbeiten:

  1. „Datei“, „prüfen und berichtigen“ starten.
  2. Externe Datensicherung auf einer CD oder einer externen Festplatte.

Die Datensicherung ist nicht mehr ein eigenes Programm mit extra Icon auf dem Desktop, sondern wird im Hauptmenü unter „Programme“ aufgerufen.

 

Probleme:

Programm startet nach Update nicht mehr:

Die Anwendung „GESREGISTER. EXE“ muß nach jedem Update starten. Wenn das nicht automatisch erfolgt, weil der Sicherheitslevel auf dem Computer zu hoch eingestellt ist, muß man die Registrierung manuell nachholen. Dazu wechselt man in den Explorer, öffnet Ges 2018 und sucht die Anwendung GESREGISTER.EXE. mit einem Doppelklick auf das Icon startet die Registrierung und auch das gesamte Programm wieder.

 

 

 

 

 

Bedienung des Genealogieprogramms

Das Handbuch für die Hilfe des Genealogieprogramms findet sich unter dem Menüpunkt „Hilfe“ (die „E-Book-Hilfe“ (ist teilweise Englisch), aber auch im Explorer unter „GESW 2018, Hilfe, Help“. GES-2018 ist ein sehr umfangreiches Programm, das viele Möglichkeiten bietet. Hier werden für Anfänger noch einmal die wichtigsten Funktionen beschrieben in der Reihenfolge der Menüleiste des Programms - soweit sie nicht schon bei der Installation beschrieben wurden.

 

Grundlagen:

Erfassen:

Nur Felder mit kräftig gefärbtem Schalter sind aktiv und können aufgerufen werden.
Bilder mit Drag und Drop einfügen – Grafiken aufrufen usw.

Löschen: Mit Entfernen oder mit F5

 

Speicherung;

Mit der Entertaste, dem Speicherbutton, mit dem Schalter „Speichern“.
Wenn ein Schalter „Speichern“ angezeigt wird, ist immer damit zu speichern.

Gespeichert wird auch durch Verlassen eines Datenformulars

Erst nach dem Speichern können weitere Funktionen aufgerufen werden.
Jedes Feld muss mit „Enter“ bestätigt werden; nutzt man nur die Pfeiltaste, um Einträge in das nächste Feld zu machen, geht der Eintrag beim Verlassen verloren.

Felder ohne Schalter können nur mit „Enter-Taste“ geöffnet werden.

 

Rückgängig:

Bei „Verlassen“ kommt erst noch eine Maske „Person+Familie“. Dort kann eine Eingabe mit dem „Zurück“-Button rückgängig gemacht werden.

 

Felder:

Löschen mit F5 (Der gesamte Inhalt wird gelöscht).

Verschieben mit F9 (zum Beispiel Geburt in Taufe).

Kopieren mit Strg F9 (Mit Strg/Shift/F9 kann ein neu eingegebener Eintrag sofort in das nächste Feld kopiert werden).

Achtung: Der gesamte Eintrag, einschließlich Ort, Quelle und Historie wird gelöscht, verschoben oder kopiert.

 

Taskleiste:
In der Taskleiste des Computers sieht man den Ges-Baum oft mehrfach als Schatten oder auch mehrere Fenster über dem Icon in der Taskleiste. Dann ist ein Wechsel zwischen den Fenstern möglich. Sind mehrere Genealogien gleichzeitig geöffnet, kann man hier zwischen den Genealogien wechseln. Achtung: Ist zu viel geöffnet kann es zu Abstürzen beim Beenden kommen.

 

Ortebaum:

Voreingestellt ist links der Ortebaum. Man kann ihn aber auch ausschalten über „Einstellungen, Navigation“ und dann kein Häkchen bei „Ortebaum“ setzen, sondern bei „Dokumentenbaum“ oder „Outbarmenü“. Zu „Orterfassung“ siehe auch Anleitungen.

 

Datei:

Unter diesem Menüpunkt stellt man mit einem Klick auf „Genealogie“ im dann aufgehenden Fenster die Genealogie ein. Man kann natürlich auch auf eine andere Genealogie umschalten

Eine „neue Genealogie“ legt man an, indem man rechts oben in die entsprechende Schalt­fläche einen neuen Namen eingibt. Man kann beliebig viele Genealogien anlegen. Der Name einer Genealogie kann frei bestimmt werden. Er sollte aber nicht zu lang sein, damit die Genealogie noch gut zu bestimmen ist. Berufe und Vornamen können übernommen werden.

Den Namen einer Genealogie kann man ändern, indem im Explorer unter „Programm“ den Unterordner mit der gewünschten Genealogie aufruft und dort umbenennt (rechte Maustaste).

 

Genealogie einer Familie:

Die Genealogie einer Familie kann man am besten aus einer Ortsgenealogie zusammenstellen über das Sippenbuch. Man kann aber auch die Ahnentafel oder die Vorfahrenlisten der letzten Vertreter der Familie ausdrucken und dann jede Familie aus der Ortsgenealogie in die Familiengenealogie übertragen (d.h. neu eintippen)

Unter GEDCOM-Import kann man auch die Genea­logie von einem Programm einer anderen Firma übernehmen.  Zu „Datentabelle“ vergleiche Anleitungen

 

Auf der letzten Schaltfläche unter „Datei“ kann man auch das Programm beenden.

 

Suchen:

Hier kann man nach Personen und Familien suchen, aber auch nach Orten.

Bei der Personensuche gibt man den vollständigen (!) Namen ein, klickt in der Liste auf den gesuchten Namen und dann rechts noch einmal auf die Personennummer. Dann kommt man zu den vollständigen Daten der Person.

Entsprechend funktioniert die Familiensuche. Dort kommt man beim Kick auf die Familiennummer zu der Familie mit den Kindern. Zu den Eltern kommt man dann, wenn man auf die Personennummer des Vaters oder der Mutter klickt.

Man kann die Person auch mit der Personennummer oder eine Familie mit Familiennummer aufrufen, wenn man diese kennt. Oder man kann Personen oder Familien aus dem Vorschlagfenster auswählen; dieses enthält alle Personen, bei denen kürzlich Änderungen vorgenommen wurden oder die aus einer Familie gelöst wurden.   

Man kann aber auch zum Beispiel nur zwei Anfangsbuchstaben des Namens eingeben und dann einen Stern (*) setzen, dann erhält man alle Namen, die mit diesen Buchstaben anfangen zur Auswahl angezeigt.

 

Rechts unten auf der bei der Suche angezeigten Liste ist die Schaltfläche „Suchmodus“.

Hier kann man die Suche einschränken, zum Beispiel auf Vornamen oder Datum und Orte Mit einem Klick kann man umstellen von Taufe auf Geburt oder von Tod auf Begräbnis. Beil der nächsten Suche muß man aber wieder von Hand auf „Person“ umstellen.

Die Suche kann auf „m = männlich‘ und „f = weiblich“ eingeschränkt werden. Ist bei einer Person ein „P“ oder ein „Z“ vermerkt, ist sie als Pate bzw. Zeuge erfasst. Man muß bei der Suche immer darauf achten, ob „M“ oder „F“ eingestellt ist (sonst werden eventuell gar keine Personen angezeigt).

 

 

Die Zahl der maximal angezeigten Personen bzw. Familien ist auf 2000 begrenzt. Die Taste „200“ dient zur Anzeige von 200 Datensätzen: Mit jedem Klick wird die Anzeige um 200 erhöht. Nach 1000 wird 0 angezeigt, jetzt kann man mit den Tasten „Seite vor“ und „Seite rück“ blättern.

Im Suchfeld „Suchen nach Begriffen“ müssen die linken Felder des Suchbegriffs gefüllt sein, bevor nach den Begriffen in den weiteren Suchfeldern gesucht werden kann.
                         Beispiel: Name = Brand, Vorname = Mark ist richtig,
                         Beispiel: Name = Bra
, Vorname = Mark ist falsch.

Unter „S“ kann nach Fragmenten gesucht werden, indem man unter Vornamen (!) „rie“ eingibt und dann die Suche mit „Suchen“ startet.

Man kann man auch mehrere Personen und Familien gleichzeitig aufrufen, indem man zuerst bei Einstellung „Style, Fenster, One Note 2007“ (auf das Jahr 2007) anklickt. Dann erscheinen in der Reiterleiste (unter der Menüleiste) die Schaltflächen zu den verschiedenen Personen oder Familien bunt. Es ist nicht sinnvoll, die einzelnen Programmteile zu schließen, sondern wenn sie offen bleiben kann man schnell wechseln, ohne daß die erst noch die Formulare ruckeln.  

Durch einen Klick kann man die Vorschau von Person und Familie ansehen und mit einem Blick feststellen, ob man die gesuchte Person oder Familie gefunden hat.

 

 

Daten erfassen: (gehört logisch an sich vor „Suchen“):

Allgemeines:

Es gibt „Schalter“ (umrahmte Felder), wo sich durch einen Klick ein Unterformular öffnet.

Durch Drücken der Enter -Taste oder durch Klicken auf die schwarze Feldbeschriftung kann man das Unterformular aufrufen. Über beschriftete Schaltflächen stehen weitere Funktionen zur Verfügung.

In einfachen Feldern (ohne Rahmen) kann man direkt Einträge vornehmen. Alle Einträge muß man mit Enter bestätigen und häufig auch noch mit dem Button „speichern“. Das Programm speichert grundsätzlich mit „Ver­lassen“. Außerdem gibt es Felder, in denen keine direkte Eingabe möglich ist, da man hier nur Basisinformationen aus den anderen Unterformularen angezeigt bekommt (zum Beispiel Daten der Eltern im Familienformular).

Mit der „Enter“-Taste oder den Tasten mit den kleinen Dreiecken gelangt man automatisch in das nächste Eingabefeld oder die weiterführenden Formulare.

Die Eingaben in einem Datenfeld müssen mit der Enter-Taste gespeichert oder aus dem Vorschlagsfenster mit Klick oder F7 übernommen werden..

Sind die Felder gelb oder grün hinterlegt, sind sie änderbar, aber das auch, dass sich dahinter Eingaben verbergen, zum Beispiel in der Historie. Ist sowohl ein Dokument als auch ein Text in der Historie hinterlegt, wird das Feld grün, ist aber über ein Untermenü veränderbar.

Bei der Dateneingabe im Namen-, Orte und Datumformular werden - wenn man Buchstaben in ein Feld in der linken Hälfte des Formulars eingibt - rechts passende Vorschläge unterbreitet, die man in das Datenfeld übernehmen kann.

Eine Maske kann man schließen mit der Schaltfläche „Verlassen“, die manchmal links und manchmal rechts zu finden ist. Dieses Feld ist aber nicht immer vorhanden. Dann gibt es noch die Möglichkeit, oben einen roten Kreis mit einem „x“ zu suchen und diesen anzuklicken. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit „Abbrechen“

 

Eingabe von Familien und Personen:

Bei der Eingabe lieber mit der Familie beginnen als mit der Person.

 

Familien eingeben:

Die Daten müssen neu in das Familienformular eingegeben werden und mit „Enter“ zu bestätigen. Darunter ist aber auch das Feld „Suchen“, man kann aber auch in der rechten Liste eine Person anklicken, die erst kürzlich bearbeitet wurde.

Ist die Nummer einer Familie bekannt, kann durch einfaches Überschreiben der Familiennummer die Familie gewechselt werden.

Aus einem Familienformular eine neue Familie entwickeln: Ein Kind wird angeklickt und die

Frage „Als Kind in eine neue Familie?“ wird verneint, aber die Frage „Als Ehemann/Frau in eine neue Familie einfügen?“ wird bejaht.

 

Personen eingeben:

Die Daten müssen im Personenformular neu eingegeben werden und mit „Enter“ zu bestätigen. Darunter ist das Feld „Suchen“, man kann aber auch in der rechten Liste eine Person anklicken, die erst kürzlich bearbeitet wurde. Wechsel der Person: Ist die Personennummer bekannt, kann auch direkt aus einem geöffneten Personenformular heraus die angezeigte Person gewechselt werden durch Überschreiben.

 

 

Heiraten:

Unter „Heirat-I“ wird hier die Eheschließung auf dem Standesamt eingetragen.

Dieses Feld bleibt leer, wenn es nur eine kirchliche Trauung gibt.

Unter „Heirat-II“ wird die Trauung in der Kirche eingetragen

 (Dieses Feld dient nicht dazu, eine zweite Ehe einzutragen).

Unter „Scheidung“ werden die Scheidungsdaten erfasst.

Eine uneheliche Verbindung wird genauso erfasst wie die eheliche, im Ausdruck erscheint aber „Partnerschaft“, wenn unter „Kennzeichen“ die zwei Ringe mit einem Bindestrich eingegeben werden. Ist der Vater bekannt, wird er normal eingegeben, ist er unbekannt, bleibt die Fläche leer (keine unnötigen „NN“). Erfolgt die Heirat nach der Geburt, wird die Ehe normal eingetragen und das Kind wird in dieser Ehe erfasst (immer in einer neuen Ehe der Mutter mit einem entsprechenden Vermerk).
Bei weiteren Heiraten klickt man auf Vater oder Mutter und bejaht die Frage, ob die Person in eine neue Familie eingefügt werden soll. Die zeitliche Sortierung der Ehen erfolgt mit F8.
Trauzeugen können im Feld „Historie“ zur Ehe oder als Personen im Feld „Trauzeugen“ erfasst werden.

Weitere Ehe eingeben: Klick, Ehepartner aufrufen, der eine neue Ehe eingegangen ist, Klick.

Die Anzahl der Ehen der Partner wird unter „Ehe“ angezeigt, auch in welcher der Ehen man steht (1 / 2 oder hier 2 / 2).

 

Orte:

Man kann sie eingeben bei der Eingabe eines neuen Personenformulars. Man gibt den Ort erst einmal provisorisch ein und geht dann unten auf „In Ortsgenealogie“. Es öffnet sich ein Fenster, in dem man noch einmal den Ort eingibt. Nach einem erneuten Klick erscheint rechts eine Auswahl der möglichen Orte. Man klickt man den richtigen an und übernimmt ihn mit allen Angaben. Es geht auch bei der Eingabe des Geburtsdatums über die Schaltfläche links in der Mitte. Man kann auch einen Ort eingeben über „Weiteres, Ortsverwaltung, Orte eingeben und pflegen.

 

Historie.

Anmerkungen werden in der „Historie“ festgehalten. Diese gibt es bei den Familien, Personen und Daten. Dort kann man Wohnort und Straße vermerken, aber auch die vorgenommene Zuordnung festhalten. Hier ist Raum für alle möglichen Ergänzungen. Es wird vorgeschlagen, dabei Kapitelüberschriften zu verwenden (rechts kann man 99 Vorschläge übernehmen), aber meist sind die Anmerkungen gar nicht zu umfangreich.

Unter den „Anleitungen“ findet sich Weiteres unter „Namenerfassung“, „Vornamen“ und „Massenerfassung“

 

 

Weiteres:

1.Ortsverwaltung: Orte gibt man neu ein über die Schaltfläche „neu“ am unteren Rand. Bei „Bezeichnung“ den Namen des gesuchten Ortes eingeben. Rechts erscheint dann eine Auswahl, in der man den gesuchten Ort anklickt. Dann unten auf die Schalfläche „In Ortsgenealogie suchen“ klicken und den Ort genauer bezeichnen (Kreis, usw.)

2. Quellenverwaltung: Verwalten wie die Ortsverwaltung.

Eine Quelle kann wie ein Ort durch Eingabe von einem oder mehreren Buchstaben aufgerufen und aus dem Vorschlagfenster übernommen werden. Eine Quelle kann man mit F5 aus einem Ereignis entfernen. Nur aus einem geöffneten Quellformular können einzelne Sätze endgültig mit F5 gelöscht werden, die Löschung der gesamten Quelle ist nicht möglich. Sie kann nur überschrieben werden. Quellen können wie Orte getauscht und anschließend gelöscht werden

(Siehe auch Anleitung „Quellen“).

3. Dubletten: Hier kann man Dubletten entfernen (Siehe auch Anleitung „Dubletten“).

4. Verkartung: Übernahme aus Tabellen (Siehe auch Anleitung „Verkartung“).

5. Berechnungen: Genealogiekalender (julianischer und gregorianischer Kalender), Ahnen-

    nummer, Nachfahrennummer, Verwandtschaft zweier Personen, Alter neu berechnen.

6. Texte, zum Beispiel in einer Liste von Vornamen einen Namen ändern

    (Aber Vorsicht: Damit wird der Name an allen Stellen geändert)

7. Vornamen (Änderung wie unter „Texte“)

8. Bilder und Texte: Im ganzen Programm kann man suchen mit dem File Picker.

9. Noch einmal Genealogiekalender und zusätzlich Revolutionskalender.

 

Drucken:

Es gibt zwei Methoden: Bei Grafiken über die Eingabe der Personennummer („Proband“),

bei Blättern und Bogen nach Aufruf im Personen- oder Familienformular. Drucken kann man von RTF-Ausgabe und Explorer aus, aber auch von der Vorschau über das Druckersymbol in der Menüleiste. Manche Dateien (zum Beispiel Ahnentafeln) sind zu groß für den Drucker, die muß man dann im PDF-Format im Copy-Shop ausdrucken lassen.

 

  1. Berichte: Gemeint sind hier „Listen“, zum Beispiel Heiratslisten. Den Listennamen muß man oben eingeben.
  2. Vorschaudateien
  3. Vorfahren- und Ahnengrafik: Menüpunkt aufrufen, Nummer der Person („Proband“) eingeben, darunter grünes Feld „aktualisieren“, „Vorschau“ oder „RTF-Ausgabe“.

Die Vorfahren erscheinen hier in Kästchen im waagrechten Stufen, aber nur in einer    Übersicht und nicht mit allen Angaben.

  1. Nachfahrengrafik: Menüpunkt aufrufen, Nummer der Familie („Proband“) eingeben, darunter grünes Feld „aktualisieren“, „Vorschau“ oder „RTF-Ausgabe“.

Die Nachfahren erscheinen hier in Kästchen im waagrechten Stufen.

Bei mehreren Ehen werden nur die Nachfahren der ersten Ehe angezeigt. Bei den anderen Ehen muß man dann erst noch die Nachfahren des weiteren Ehepartners suchen.

  1. Sanduhrgrafik: Menüpunkt aufrufen, Nummer der Person („Proband“) eingeben, darunter grünes Feld „aktualisieren“, „Vorschau“ oder „RTF-Ausgabe“.
  2. Runde Ahnentafeln (nicht sehr übersichtlich).
  3. Personenblatt: Zuerst die Person im Personenformular aufrufen.  Dann gibt es mehrere Möglichkeiten:
  1. Mit der rechten Maustaste auf eine Stelle im Formular klicken, die grau ist.
  2.  Menü „Bearbeiten“ und „Drucken“.
  3. Durch einen Klick auf die Schaltfläche „RTF-Ausgabe“ links unten.

Rechts oben kann man noch die Druckereinstellungen voreinstellen und unten ist die Schaltfläche „Vorschau“ und „RTF-Ausgabe“

Vom Personenformular aus kann man auch eine Ahnentafel („Vorfahrenübersicht“) aufrufen, indem man neben dem Namen auf das Symbol klickt, das wie ein nach rechts gewendeter Rechen aussieht. Die Vorfahren sind hier wie der Rechen dargestellt, also nach rechts verzweigend. Die Ziffern am rechten Rand der ausgedruckten Bögen verweisen auf die nächste Tafel, wo man die Fortsetzung findet. Hier werden die Ahnen aber nur angezeigt, man kann sie von hier nicht ausdrucken. Das geht nur über „Drucken, Tafeln, Ahnentafel“ (siehe Punkt 10).

 

  1. Familienbogen: Zuerst das Familienformular aufrufen. Mehrere Möglichkeiten:
  1. Mit der rechten Maustaste auf eine Stelle im Formular klicken, die grau ist. Es erscheint er der Familienbogen, wo man in der Menüleist auf das Druckersymbol klickt.
  2. Menü „Bearbeiten“ und „Drucken“.
  3. Familie mit Familiennummer aufrufen (nicht von Personenblatt auf „Familie“ umschalten). Links unten „RTF-Ausgabe“ anklicken. Die Liste findet man wieder im Explorer unter GEWS18, aber nicht unter „Listen“, sondern man muß erst die aktuelle Genealogie anklicken (zum Beispiel „Test2018“) und dann dort auf „Liste“ gehen.

Rechts oben kann man noch die Druckereinstellungen voreinstellen und unten ist die Schaltfläche „Vorschau“ und „RTF-Ausgabe.

Man kann unter „Drucken, Familienbogen“ bei den drei kleinen Dreiecken die Einstellung FB2010 anklicken.

Die Ahnentafel gibt nur einen allgemeinen Überblick mit den wichtigsten Daten.

Die Familienbogen geben alle Angaben wieder, die in den Kirchenbüchern zu finden sind. Gedruckt wird auch die „Historie“, also Angaben aus anderen Quellen und Begründungen für die Zuordnung der Personen.

  1. Ortsbogen drucken: Den Ort über das Ortsverzeichnis im Ortebaum aufrufen, dann „Drucken, Ortsbogen drucken“, gemeinten Ort markieren.
  2. Ahnentafeln drucken. Zuerst muß eine Person über die Personennummer aufgerufen werden. Dann geht man auf Drucken, Tafeln, Ahnentafel“. Es erscheint eine Maske, in der etwa in der Mitte steht „Meldung“. Recht davon muß „Einzelperson“ eingestellt sein. Darunter steht „Auswahlkriterien bearbeiten“.
  3. In der Zeile darunter muß eingestellt sein „PersonInd“ und „Proband“. Dann kommt ein Leerfeld und dann „gleich“. Im nächsten Feld wird dann die Personennummer eingegeben. Dann geht man unten auf die Schaltfläche „Berechnen“. Nach der Berechnung ist die Schaltfläche „Tafel“ aktiv, diese klickt man an, wartet etwas und geht dann auf „Vorschau“ Jetzt kann man oben in der Menüleiste entweder das Symbol „Speichern“ (Diskette) oder „Drucken“ (Drucker) anklicken Man kann also direkt drucken und muß nicht über die Listen im Explorer gehen.
  4. Vorfahrenliste drucken: Das ist etwas anderes als die Vorfahrenliste Nummer 3 oder die Übersicht Nummer 7, denn die Vorfahren werden hier mit allen Angaben in Listen untereinander dargestellt.

Zuerst ist die Vorfahrenliste zu berechnen über „Weiteres, Berechnungen“. Oben in der Mitte ist die Personennummer einzugeben. Dann Klick auf „Berechnen“. Weiter auf „Druck, Vorfahrenliste drucken“ gehen. Der Vorgang dauert eine Weile, nicht ungeduldig werden Eventuell nur Kurzliste einstellen. Jetzt erscheint eine Maske mit der Angabe „Vorfahrenliste 104“. Wenn man jetzt unten auf „Vorschau“ geht, erscheint diese Liste. Es erscheinen aber nur die direkten Vorfahren. Man kann sie mit „RTF-Ausgabe“ und Angabe eines Namens in die Listen des Explorer kopieren. Die Liste findet man wieder im Explorer unter GEWS18, aber nicht unter „Listen“, sondern man muß erst die aktuelle Genealogie anklicken (zum Beispiel „Test2018“) und dann dort auf „Liste“ gehen.

  1. Nachfahrenliste drucken: Entsprechend der Vorfahrenliste.
  2. Ortsfamilienbuch: Name des Ortes oben auf dem gelben Balken eingeben, dann auf Schaltfläche „Berechnen“ gehen und dann „Ausgabe“. Es erscheinen alle Familien des Ortes
  3. Geschlechterbuch: Das Drucken geht wie bei „Ahnentafel“, nur gibt man bei den Auswahlkriterien statt „Proband“ jetzt „Spitzenahne“ ein.
  4. Verwandte einer Person: Das ist etwas anderes als die Verwandtschaft zweier Personen, die mit „Weiteres, Berechnungen“ festgestellt wird. Hier geht es um die nächsten Verwandten einer Person (keine vollständigen Vorfahren), die geordnet werden nach dem Verwandtschaftsverhältnis.
  5. Liste nach Nummern
  6. /Ahnenumlaufliste
  7. Manuelle Folge nach Pers./ Fam.-Nummer: Hier merkt man sich Personen oder Familien, die man zum Beispiel später ausdrucken will. an kann die Person oder Familie auch während der Bearbeitung über F 6 für die manuelle Folge speichern.
  8. Statistik der Berufe:

 

Beim Druck über die „RTF-Ausgabe“ muß man einen Namen für die Datei vergeben, damit man sie nachher wiederfindet. Man findet sich im Explorer unter „GES- 2018“, aber nicht (wie früher) unter „Listen“, sondern man muß erst (gelbes Kästchen unterhalb von „GEWS2018“) die aktuelle Genealogie anklicken (zum Beispiel „Test2018“) und dann dort auf „Liste“ gehen (Dieser Ordner ist aber nur da, wenn man auch eine Datei gespeichert hat). Dort findet man dann die Datei. Man muß sie aber vor dem Druck auf das Format „PDF“ umstellen, damit die genealogischen Zeichen erhalten bleiben und man die Datei zum Beispiel als E-Mail versenden kann.

 

 

 

Besonderheiten beim Drucken:

Historie drucken: Setzt man unter „Historie“ den Schalter „42 Person und unter „Drucken kein Häkchen, wird die Historie zur Person nicht gedruckt. Ist „Drucken“ mit einem Häkchen eingeschaltet, wird die Historie zur Person gedruckt. Im Druckformular „Druck gestalten“ wählen. Dort steht in der Mitte oben „Historie“. Entscheiden, welche Historie gedruckt werden soll, zum Beispiel „(42) Personen“. In der Mitte unten kreuzt man „drucken“ an und speichert die Änderungen.

 

Schriftgröße für die fünfte Generation einstellen:

Im Druckformular von GES auf „Druck gestalten“. Datumsfelder wählen, die verkleinert werden sollen (Feld 20 wird angezeigt). Im Feld Zeichen (ganz unten rechts) die Ziffer 1 oder 2 eingeben. Durch die Ziffer wird signalisiert, dass auch das Sterbedatum gedruckt werden soll. Die Ziffer ist der Verkleinerungsfaktor für den Druck.  

 

Dateien:

Hier ist besonders wichtig die Prüfung der Daten (aber Vorsicht!).

Dazu kommen Datenbank, Löschen und nicht belegte Nummern.

 

Einstellungen:

Die eigentlichen Einstellungen wurden schon bei der Installation behandelt.

Dazu kommen „Automatische Datensicherung“ (wenn man zusätzlich sichern will), Bild im Hauptmenü bestimmen und Zugangspaßwort.

 

Programme:

Hier finden sich Tools zum Sortieren, Tauschen; Verdichten, Füllen und Löschen.

Dazu kommen Aufkleber, HTML-Dateien und eine Maxi-Suche in mehreren Genealogien.

Vor der Funktion „Dateien verdichten“ ist unbedingt zu warnen: Wenn man in einer Ortsgenealogie den Geburtsort nur angibt, wenn er von dem bearbeiteten Ort abweicht, werden diese Abweichungen beim Verdichten alle gestrichen.

 

Hilfe:

Aktiv sind nur noch die E-Book-Hilfe und ganz unten die Hilfe.

Hier findet sich auch Online-Update, Fernwartung und Lizenzierung.

Ein Update sollte man gelegentlich durchführen, und zwar sowohl „Programm-Update“ als auch als „Hilfe.-Update“.

 

Unter den Anleitungen finden sich noch die Themen für Fortgeschrittene:

Zeugen, Daten schätzen, Daten sichern, Bilder und Dokumente, Daten ausgeben, Grafiken, Listen, Gruppen, Manuelle Folge, GEDCOM und Mini-Gedcom.

 

 

Einzelfragen

Ungültige Datensätze:

Ungültige Person oder Familie aktivieren über „Dateien, Felder löschen“ oder „Dateien, ungültige Person aktivieren“. Später wieder neu belegen.

 

 

 

Word-Datei mit GES-Programm vergleichen:

In Word die Ansicht „Entwurf“ aufrufen und den Text nach links rücken. Dann das

Genealogieprogramm öffnen und die Fenster nach rechts schieben. So kann man den Word-Text und die Datei im GES-Programm gleichzeitig sehen und vergleichen bzw. ändern.


Lateinisches Wörterbuch:

"www.albertmartin.de/latein" oder „www.frag-caesar.de“

 

Alle vorkommenden Familiennamen:
Um alle vorkommenden Familiennamen in einer Datei zu speichern (etwa um eine solche Liste ins Internet zu stellen, damit andere Interessenten gleich sehen können, ob ihr Name in der Ortsgenealogie erfaßt ist), braucht man ein HTML-Modul aus dem Profipaket.

 

Genealogieprogramm auf mehreren Festplatten installieren

Um zwei Genealogien miteinander zu vergleichen, kann man GES-2000 auf mehreren Festplatten installieren: Im Explorer das GES-2018-Verzeichnis markieren. Mit der rechten Maustaste das Kontextmenü öffnen und „kopieren“ wählen. Nun auf das Laufwerk wechseln, auf das die zweite Installation aufgespielt werden soll. Dort mit der rechten Maustaste das gemerkte Verzeichnis „einfügen“. Nach einer Verknüpfung zur Start-Datei kann man beide Programme öffnen.  

 

Datensicherung und Zurückschreiben einer Genealogie:

Das Programm legt jährlich automatisch eine Datensicherung an. Man kann aber auch noch extra eine Datensicherung durchführen, die dann auch in dem Ordner GESW für das laufende Jahr gespeichert wird. Diese kann man dann auf eine Disk brennen. Von dieser kann man dann bei Bedarf die Daten in den Ordner GEW 2018 kopieren (durch Ziehen mit der Maus).

Es gibt aber Probleme mit Daten von einer Kompaktdisk, weil alle Dateien auf einer normalen Disk schreibgeschützt sind. Wenn Dateien von einer Disk mit dem Explorer kopiert werden, kann GES-2018 sie nicht öffnen, weil sie schreibgeschützt sind. Man hebt den Schreibschutz auf. Wie man das macht, erfährt man in der Windows Hilfe.

Man kann auch- wenn man aus Versehen etwas gelöscht hat - aus der automatischen Datensicherung auf dem Computer zurückschreiben, indem man in der Menüleiste „Einstellungen“ die „Automatische Datensicherung“ aufruft, das Laufwerk C so beläßt und dann auf die Schaltfläche „Zurückschreiben“ klickt.

 

 

Funktionstasten F1 bis F12:
Ges bietet mit den Funktionstasten der Tastatur die Möglichkeit Vorgänge zu automatisieren.

F1        Aufruf der Hilfe

F2        die zweite Eingabemaske für Vornamen, Berufe und Titel aufrufen
            Personen und Familien der manuellen Folge löschen

F3+F4 sind nicht belegt

F5        Feldinhalte löschen

F6        Personen und Familien für die manuelle Folge merken und
            Paten: das Patenkind in das Historienfeld des Paten eintragen

            Shift F6: Trauzeugen: die Eheschließung in das Historienfeld des TZ eintragen

F7        obersten Eintrag aus Vorschlägen übernehmen

F7        In den Historienfeldern Paten/Zeugen als Person (unechte Verknüpfung) eintragen

F8        Kinder im Kindfenster nach Datum sortieren und neu nummerieren

F8        Ehen sortieren

F8        in der Historie Kapitelüberschriften einfügen (Kapitelnummer – dann F8)

F9        Datumsfeld ungeöffnet, der gesamte Eintrag wird getauscht (Geburt / Taufe).

Strg F9: kopiert den Eintrag

F9        Im Historienfeld Kapitelnummer und F9 fügt Kapitelnummer und Name ein

F10      Im Historienfeld Kapitel ohne Klammern einfügen

F11      Hardcopy: Kopiert in die Zwischenablage und druckt sofort aus.

F12     keine Tastenbelegung möglich

/

 

 

 Ortsgenealogie:

 

Einstieg

Ein Beispiel für eine Ortsgenealogie von Bad Mergentheim und weitere Hinweise finden sich unter dem Menü „Hilfe“ als „Hinweise zu Ortsfamilienbüchern“

Bei einer Ortsgenealogie sollte man mit dem ältesten Buch anfangen, auch wenn ein Einstieg beim Jahr 1830 zunächst bequemer wäre. Seit dieser Zeit haben die Bücher (zumindest in Hessen) vorgedruckte Spalten und die Angaben sind deshalb weitgehend vollständig. Aber wenn man so beginnt, ist es schwierig, die früheren Generationen mit den schon erfaßten Personen und Ehen zu verbinden (eine Person, die 1830 geheiratet hat, ist ja 1810 oder früher Kind in einer Familie).

Es empfiehlt sich, mit der Erfassung der Trauungen zu beginnen. Den Eltern kann man dann aus dem Taufregister die Kinder zuordnen.

Die Nummerierung der Personen (zum Beispiel Wilhelm II.) sollte man nicht speichern, nur in der Historie beim Namen festhalten, weil die sich im Laufe des Lebens ändern. Das Gleiche gilt für Zusätze wie „junior oder senior, der Alte oder der Junge“. Bei den Berufen sollte man nur den Hauptberuf speichern und die im Kirchenbuch genannte Berufsbezeichnung in die Historie schreiben (also nicht „Landwirt und Schmied“, sondern nur „Schmied“).

Auf die Eintragung des Ortes und der Konfession kann man verzichten, es genügen die Abweichungen von der Regel. Trägt man die Konfession ein, erscheint sie zum Beispiel vor dem Geburtsort, und das ist um der Übersichtlichkeit und Einheitlichkeit willen ungünstig.

Die Erfassung der Paten wird vom Programm s empfohlen, weil das meist Verwandte sind, aber wahrscheinlich bringt es nicht sehr viel.

 

 

Allgemeines

Suchen:

Unter „Personen“ und „Familien“ ist jeweils ein Menüpunkt „suchen“. Angezeigt wird aber zunächst immer die erste Seite der Suchliste, also der Buchstabe A. Um zu dem gesuchten Namen zu gelangen, wird er links unten unter „Name“ erst einmal eingegeben. Dann erscheint die gewünschte Seite.

Man muß immer den ganzen Vornamen eingeben, bei sehr vielen gleichen Namen im Feld rechts daneben auch den Vornamen, soweit er erforderlich ist. Einzelne Seiten kann man blättern mit „Seite vor“ oder „Seite zurück“ bzw. neuerdings mit Ziehen an der Bildlaufleiste.

 

Kopieren:

Text markieren, rechte Maustaste, „Kopieren“, an neuer Stelle wieder rechte Maustaste „Einfügen“. Empfiehlt sich vor allem für wiederkehrende Einträge unter „Historie“, zum Beispiel „Taufe im Pfarrhaus wegen Unpäßlichkeit des Pfarrers“.

 

Löschen:

Die Schaltfläche „Löschen“ löscht den ganzen Eintrag, die Nummer kann dann nicht mehr belegt werden. Wenn man nur einen Eintrag löschen will, muß man diesen markieren und mit der Taste F 5 löschen und unbedingt mit Enter bestätigen.

Es genügt die Löschung im Personenformular, im Unterformular ist das dann nicht mehr nötig, nur der Eintrag unter „Historie“ muß extra gelöscht werden.

Man kann auch einen Eintrag überschreiben, so daß unter dieser Nummer eine ganze andere Person gespeichert wird und nicht der ganze Eintrag gelöscht werden muß.

Ein falsches Kind oder ein falscher Ehepartner wird nicht gelöscht, sondern durch Doppelklick auf die Schaltfläche „lösen“ aus der Familie gelöst und in eine andere eingefügt.

 

Lösen:

Hat man eine Person aus Versehen zweimal verheiratet, so muß man erst die falsche Verkettung lösen. Dann bringt man in der richtigen Familie die Ehen in die richtige Reihenfolge (auch wenn es nur noch eine Ehe ist) und dann kann man bei „Zahl der Ehen“ die „2“ löschen und durch die „1“ ersetzen.

Wenn bei der Suchfunktion noch eine falsche Ehe angezeigt wird, dann muß die Person erst aus allen Ehen gelöst werden, in denen sie verankert ist, und erst dann müssen die richtigen Personen wieder in die richtigen Familien eingefügt werden (FN und PN vorher notieren!).

 

Erfassung von Heiraten

Bei der Erfassung einer Ehe muß man erst feststellen, in welcher früheren Familie die Ehepartner Kinder sind und welche Personennummer sie haben. Man kann ein Kind zum Ausgangspunkt einer neuen Familie machen, indem man im Kindformular die Schaltfläche „in neue Familie“ anklickt. Bei einer Übernahme sind aber die Eintragungen des Kindes mit den Eintragungen bei der Heirat zu vergleichen und gegebenenfalls zu ergänzen.

Man muß das Familienformular öffnen und nacheinander Vater, Mutter und Kinder erfassen. Wenn man mit dem Trauregister durch ist, nimmt man sich das Taufregister vor und ordnet die Kinder ein. Das ist jedenfalls übersichtlicher, als erst die Taufen zu erfassen und dann die Daten der Eltern zu ergänzen.

Alle Personen werden nur unter ihrem Geburtsnamen gespeichert, auch Kinder. Ein eventueller neuer Familienname ergibt sich aus der Heirat.

 

Zweite Ehe: Zunächst die Personennummer der Person feststellen, die noch einmal geheiratet hat. Diese dann in einer neuen Familie eingeben. Es folgt die Abfrage: „Die Person ist schon verheiratet“. Hier „Ja“ anklicken. Die neue Ehe wird automatisch als Ehe Nummer 2 erfaßt. Wenn man die Person nicht in einer zweiten Ehe verknüpfen will, dann bei der Frage: „Person ist schon verheiratet. Ist das richtig?“ die untere Schaltfläche „nicht verwenden“ anklicken (wenn man auf „nein“ klickt, wird die Frage erneut gestellt, wenn man auf „ja“ klickt, schafft man eine falsche Verknüpfung).

 

 

Falls die Reihenfolge der Ehen nicht stimmt, klickt man bei Ehenummer 2. Beide Ehen erscheinen unten auf der Bildschirmseite und können durch Schaltflächen geordnet und neu gespeichert werden. Wenn sich die Ehenummer nicht ändern läßt, dann den Ehepartner aus der zweiten Ehe zunächst herauslösen und mit seiner Personennummer wieder neu eingeben.

Wenn bei mehreren Ehen das Datum einer Heirat fehlt, gibt man es fiktiv ein, sortiert die Ehen über die Schaltflächen und löscht die fiktive Eingabe wieder (die Eingabe der Ehenummer funktioniert nicht immer). Dann die andere Person der neuen Familie eingeben. Die jeweiligen Kinder werden nun den jeweiligen Ehen zugeordnet.

 

Zwei Familien zusammenführen

Wenn man Familien zusammenführt, müssen bei der freigewordenen Familiennummer alle Personen gelöst werden (Eltern und Kinder) und natürlich auch alle Angaben bei den Personen gelöscht werden.

Also Kinder erst lösen und mit der bisherigen Personennummer in die neue Familie einfügen. Dann auch die Eltern lösen und die alte Familiennummer bei nächster Gelegenheit neu belegen.

Wenn wegen zunächst doppelter Eingabe dennoch eine zweite Ehe angezeigt wird, Vater oder Mutter erst aus der bisherigen Familie lösen, die alte Familie total leer machen und dann die Person noch einmal bei der neuen Familie eingeben.

 

Erfassung von Geburten

Im Familienformular Schaltfläche „Kinder“ aktivieren, nun entweder „Neu“ eingeben oder schon bekannte Personennummer des Kindes eingeben. Das Kind wird bei der Familie gespeichert. Wenn im Familienformular das Kind eingegeben wurde, erscheinen im Personenformular bei dem betreffenden Kind automatisch die Namen der Eltern.

Ist nur das Taufdatum bekannt, dann wird dieses als Geburtsdatum eingetragen, weil es sonst nicht in der Ahnentafel erscheint (erscheint nur als Jahr).

Kinder einer anderen Familie zuweisen: Das Kind an der alten Stelle lösen (Personennummer notieren) und bei der anderen Familie einfügen (nicht an der neuen Stelle mit einer neuen Personennummer einfügen).

Hat man aus Versehen eine Person zwei Ehen zugeordnet - zum Beispiel, wenn erst ein uneheliches Kind einer Person erfaßt wurde und dann ein eheliches Kind der gleichen Person, muß man diese Person aus dem einen Familienformular wieder lösen. Man muß darauf achten, daß bei beiden Familien die Ehe Nummer 1 angegeben ist.

Uneheliches Kind: Mutter unter der Personennummer eingeben in ein Familienformular, Kind eingeben. Vater - falls bekannt - nur bei Historie eingeben.

Wenn man von einer Person nicht beide Eltern kennt, sondern zum Beispiel nur den Vater, dann gibt man bei der Mutter als Familienname ein „Unbekannt“ und als Vorname „Frau“, entsprechend beim Vater dann Unbekannt“ und „Mann“.

Ist bei der Geburt eines unehelichen Kindes angegeben, daß der Vater des Kindes die Mutter später geheiratet hat, dann kann man die Eltern gleich wie ein Ehepaar eingeben. Aber einen unehelichen Vater, der die Mutter nicht geheiratet hat, kann man nicht mit der Mutter verbinden, die einen anderen geheiratet hat. Man kann aber bei dem Vater einen Hinweis auf das Kind bzw. die Kinder machen.

Nacheheliche Geburten sind bei dem früheren Ehemann mit einzugeben wegen der Verknüpfung.

Paten kann man speichern in dem Eingabefeld „Paten“. Aber dann muß jeder Pate eine Personennummer erhalten, auch wenn er von außerhalb ist und für die Ortsgenealogie keine Bedeutung hat. Deshalb kann man die Paten auch speichern unter „Historie“ nach Anklicken der Schaltfläche „Paten“.

/Diese werden gleich hinter der Angabe „Paten“ eingetragen, damit man im Personenformular gleich erkennt, daß die Paten auch tatsächlich eingetragen sind (also nicht Leerzeilen lassen und erst weiter unten eintragen).

 

 

Erfassung von Sterbefällen

Bei einer verheirateten Person empfiehlt es sich, die Familie aufzurufen, damit man gleich die Hausnummer überprüfen kann und eventuelle Ergänzungen (auch beim Ehepartner) speichern kann. Unverheiratete Personen ruft man unter „Personen“ auf.

Wenn sich die Person nicht gleich identifizieren läßt, kann man es über die Eltern versuchen oder über das Geburtsdatum. Über die Schaltfläche „Eltern“ kann man zum Beispiel die Hausnummer vergleichen.

Wenn bei Kindern die Eltern angegeben sind, sucht man erst diese und ruft sie auf und ändert dann bei dem Kind. Alternativ ruft man unter „Person, Suchen“ das Kind selber auf und sucht unter dem Geburtsdatum. Bei unehelichen Kindern kann - wenn der Vater angegeben ist - auch unter „Familie“ gesucht werden, falls die Eltern später geheiratet haben (wenn sie nicht geheiratet haben, kann man natürlich nur bei der Mutter suchen). Wenn eine Ehefrau gestorben ist, muß man natürlich darauf achten, daß man sie unter ihrem Geburtsnamen sucht.

Ist nur der Vater angegeben und ein totgeborenes oder ungetauftes (und daher namenloses) Kind, so muß man bei allen verheirateten Trägern dieses Namens suchen oder man gibt den Familiennamen ein und als „Vornamen“ Sohn oder Tochter und geht dann nach dem Geburtsdatum.

Totgeborene Zwillinge gleichen Geschlechts werden natürlich als Dublette angezeigt, sind es aber nicht.

Die Todesursache gibt man unter „Historie“ ein, um der Einheitlichkeit und Übersichtlichkeit der Anzeigen willen, denn eine Eintragung unter „Text“ bewirkt, daß um Beispiel die Todesursache nachher vor dem Sterbeort erscheint.

Wenn im Sterberegister eine Familie auftaucht, die bisher nicht über das Heiratsregister erfaßt wurde und deren Angaben unvollständig sind, könnte es doch sein, daß der andere Ehepartner als Person schon erfaßt wurde. Dann sucht man am besten erst einmal den Todeseintrag des Ehepartners, um feststellen zu können (um Beispiel. über das Geburtsdatum), ob die Person schon erfaßt wurde.

 

Orte

Bei den Orten kann man nur den alten Namen des Ortsteils eingeben, denn wenn man auch die heutige Großgemeinde mit eingibt, erscheint der Name immer mit in der Übersicht. Es genügt, wenn man den alten Ortsnamen und den Kreis eingibt. Beim Kreis kann man ja angeben, wie er heute heißt, weil der Kreis in der Übersicht nicht erscheint. Unter „Historie“ beim Ortsnamen kann man den Namen der heutigen Großgemeinde erfassen.

 

 

 

 

Schwierigkeiten bei der Identifizierung von Personen

  • Vornamen und Familiennamen werden oft unterschiedlich geschrieben und manchmal sind die Vornamen nicht vollständig oder in anderer Reihenfolge aufgeführt.
  • Besonders schwierig ist, daß die Buchstaben C und K wechselweise benutzt wurden (Caspar und Kaspar, Catharina und Katharine). Der Familienname „Seipel“ wird wechselweise auch „Seibel“ geschrieben. „Johannes“ erscheint auch als „Johann“.
  • Kann man eine Person mit nur einem Vornamen nicht finden, so muß man noch einmal nachsehen unter einem Doppelnamen, also bei „Philipp“ unter „Johann Philipp“ oder bei „Elisabeth“ unter „Anna Elisabeth“ (und auch umgedreht).

 

  • Wenn man beim Suchen die Person nicht findet, kann man auch den Suchmodus ändern (rechts unten) und zum Beispiel nach dem Geburtsdatum oder Todesdatum suchen (aber beachten: Die Reihenfolge ist „Jahr, Monat, Tag“). Das hilft besonders, wenn ein Kind vorehelich war und noch unter dem Geburtsnamen der Mutter erfaßt war (deshalb muß man bei der Suche immer auch den Geburtsnamen der Mutter beachten).
  • Eine Person kann man unter Umständen auch identifizieren, wenn als Pate des Kindes ein Verwandter des Vaters oder der Mutter angegeben ist. Dann muß man die Familie suchen, in der die beiden Personen (Elternteil und Pate) als Kinder vorkommen. Das ist vor allem eine Möglichkeit, wenn die Trauung nicht erfaßt wurde (weil sie außerhalb oder anderskonfessionell war).
  • Manchmal kann es sinnvoller sein, eine Person nicht über die Familie zu suchen, sondern über die Person und den Vornamen, besonders wenn eine seltene Vornamen-Kombination vorliegt und wenn man das Geburtsdatum kennt (zum Beispiel aus dem Sterbedatum errechnet).
  • Wenn man eine Familie nicht gleich findet, darf man nicht gleich aufgeben. Man kann erst einmal die Mutter eingeben, vielleicht findet man dann den Ehemann mit einem anderen Rufnamen. Oder der Vorname wurde bei dem anderen Eintrag nur anders geschrieben werden („Jacob“ oder „Jakob“)
  • Bei unehelichen Müttern nicht nur bei der „Familie“ suchen, sondern auch bei „Person“ (wenn sie nicht schon ein anderes Kind hatte, findet man sie nur unter „Person“). Am besten sucht man erst die Eltern, um die eventuell noch fehlende Tochter nachzutragen.
  • Sind bei einem Ehegatten die Eltern nicht angegeben (und der andere ist zum Beispiel von außerhalb), so kann man doch nachsehen, ob die Person schon einmal als Kind einer Familie vorkommt. Falls bei der Taufe des Kindes ein Bruder oder Schwester des Elternteils angegeben ist, kann man die Person meist schon in die Generationenfolge einordnen.
  • Falls man eine Familie nicht gleich zuordnen kann, aber vielleicht bei einem Ehepartner die Eltern angegeben sind, kann man von dort aus den Ehepartner identifizieren. Dadurch kommt man vielleicht auf die Ehe, bei der aber der andere Ehepartner einen anderen Vornamen hat.
  • Bei Witwern und Witwen darf man nicht über die Familie suchen, sondern unter „Person“ und ggf. Geburtsdatum und Todesdatum zur Klärung der Identität heranziehen.
  • Wenn sich ein Kind nicht richtig einordnen läßt, weil mehrere Ehepaare infrage kommen mit den gleichen Vornamen (wobei der Geburtsname der Mutter nicht angegeben ist), dann kann man folgende Gesichtspunkte anwenden:

1. Man ordnet der Familie zu, in der der Abstand zur vorhergehenden Geburt am größten ist.

2. Man ordnet das Kind der Familie zu, in der der Vorname bei den Kindern noch nicht vorkommt (es sei denn, es ist inzwischen ein Kind gestorben).

3. Man prüft, ob über die Paten (auch bei den anderen Kindern) eine Verbindung zu der Familie besteht.

 

 

 

 

Tiny-Tafeln (wurde von mir nicht näher ausprobiert):

Aufruf über Menü „Ducken, und „Sanduhrgrafik“. Auf diesen Tafeln steht der Proband stets in der Mitte, die Vorfahren stehen darüber und die Nachfahren darunter. Mit dem Programm kann man die beliebten Stammbäume bzw. Stammtafeln erstellen und ausdrucken. So kann man die Vorfahren (Abbbildung) bei den Druckmustern) eines Probanden, die Nachfahren (Abbildung bei den Druckmustern) eines Spitzenahnen oder aber auch Vor- und Nachfahren einer Person (Tinykästchen) grafisch abbilden. Tafeln, die sich über mehrere Seiten erstrecken, können blattweise aneinandergeklebt werden und sind entsprechend nummeriert.
Wenn die Kästchen gedruckt werden und ein Name, Titel oder Ort nicht in die Kästchenbreite passt, erfolgt eine Meldung. Der Begriff wird dann nicht gedruckt. Das Problem wird aber gelöst, indem die Schrift verkleinert oder die Kästchen verbreitert werden.
Bevor die Nachfahrenkästchen gedruckt werden, muss die Nachfahrennummer berechnet werden.

Verschiedene Daten werden während der Anzeige oder dem Druck der Kästchen gespeichert. Damit kann es zu Überschneidungen beim Druck der Verweise kommen. Mit „Register usw. löschen“ werden diese Speicherungen gelöscht.

Wenn bei einer Person, die zweimal geheiratet hat, eine Stop-Anweisung auf eine neue Tafel gegeben wird, darf die Stop-Anweisung nur bei den Ehefrauen stehen, wenn zum Beispiel der Mann zweimal verheiratet war.

 

Sonderregister für die Nachfahrentafeln:

Das Register beinhaltet eine Schreibung der in den Tafeln vorhandenen Personen. Frauen werden unter ihrem Mädchennamen und unter ihrem Ehenamen geführt. Die Liste kann wie folgt gedruckt werden:

1. Die Nachfahrentafeln müssen mit den Stopp-Anweisungen gedruckt worden sein.

2. Im Modul Tiny unter Register die Vorgabedatei für den Druck erzeugen.

3. Im Hauptprogramm unter „Drucken“ und „Tinyregister“ das Sonderregister drucken.

Unter „gestalten" findet man die Positionen:
17 + 87 für die Einstellung der Kästchenfarbe, d. h. die Umrandungen.
18 + 88 für die Einstellung der Füllfarbe der Kästchen.

Die Felder im linken oberen Teil des Formulars dienen der Information des Bearbeiters. Er müssen lediglich einstellen, ob der Druck als Liste (d.h. zum Drucker) oder zur Ansicht erfolgen soll, wer (mit welcher Personen-Nummer) Proband ist und wie der Ausdruck aussehen soll. Die Anzahl der Generationen ist mit jeweils 10 voreingestellt, kann aber ebenfalls geändert werden.

Über die Schaltfläche „gestalten“ gelangt man in die Druckgestaltung“. Wenn man alle Eigenschaften festgelegt hat, speichert man die Einstellungen und kehrt zu dem oben abgebildeten Formular zurück. Wenn man den Probanden eingegeben hat, drückt man die Schaltfläche „berechnen“, woraufhin in dem großen Feld verschiedene Dateibezeichnungen ausgegeben werden. Jede Datei steht für eine Seite mit Kästchen, die man nun ausdrucken kann. Durch das Sternchen (*) hinter einer Datei weiß man, daß dort der Proband mit seinen nächsten Angehörigen zu finden ist.
Hat man die Option Druck erfolgt als ... zur Ansicht“ ausgewählt und klickt man nun eine der angezeigten Dateien doppelt an, so sieht man eine Bildschirmvorschau. Hat man die andere Option angeklickt und klickt dann doppelt auf eine Datei, wird diese ausgedruckt. Sofern man ohnehin alle Dateien ausdrucken will, kann man das über die Schaltfläche alles drucken“ erledigen. Der Druck kann über die Schaltfläche „Druck abbrechen“ beendet werden.
 Wichtig: Die Änderungen vor dem Verlassen des Formulars speichern, da diese ansonsten verloren gehen!  Über „drucken“ kann man sich die Einstellungen ausdrucken.

Wenn man den Schalter 93 ankreuzt, um den Probanden in der Mitte eines Blattes zu fixieren, können die weiteren Generationen nicht so flexibel dargestellt werden, als wenn man es dem Programm überläßt, die Einteilung vorzunehmen. Das führt dann möglicherweise zu einer größeren Anzahl von Anschlußblättern, die man aneinander kleben muß.
Für große Datenbestände wird empfohlen, mehrere Einzeltafeln zu erstellen, in denen bei den Anschlußpersonen auf die entsprechende Tafel verwiesen wird. Diese Form der Darstellung ist nicht nur leichter zu handhaben, sondern auch wesentlich übersichtlicher, da bei vielen Personen einer Tafel die Verbindungslinien oft so weit auseinander liegen, daß man die Zusammenhänge kaum noch überschauen kann.
Über das Einstellungsmenü kann man Größe und Abstand der Kästchen sowie die Druckfolge festlegen. Wenn man beispielsweise eine Vorfahrenlinie hat, die sich in vier Familien trennt und jede der Familien ihre Wurzeln jeweils in einem anderen Ort hat, würde es sich empfehlen, diese Familien auf getrennten Tafeln darzustellen. Eine automatische Berechnung ist hier nicht möglich, weshalb das Programm auch mit manuellen Verweisen arbeiten kann.

 

Man setzt den Schalter Nr. 95 in den Druckeinstellungen auf aktiv (X). Alle Überschriften-Schalter müssen deaktiviert sein, auch in der Druckgestaltung. Somit gewährleistet man, daß die jeweilige Tafelnummer rechts oben gedruckt werden kann.  In dem Personenformular der Person, bei der eine neue Tafel beginnen soll, muß ein entsprechender Verweis stehen, deshalb gibt man unter „weiteres“ und „Vorf-Kästchen Stop“ bzw. „Nachf-Kästchen Stop“ ein.   

Die Verweise sind folgendermaßen aufgebaut: Die ersten fünf Ziffern verweisen auf die Anschlußtafel-Nummer und die dortige Generation, mit der die Tafel beginnt. Die zweiten fünf Ziffern geben an, welche Nummer die aktuelle Tafel hat, die mit der Person/Familie beginnen soll und in welcher Generation sie sich (von der Ausgangsperson aus berechnet) befindet.  

 

 

Beispiel für eine mehrteilige Nachfahrentafel. Vater und Mutter müssen die Verweise enthalten (probieren Sie es einmal mit dem Testdatenbestand aus):
1.) Familie 10: = 001.01 001.01:
Bei Familie 10 startet die Nachfahrentafel. Da dies die erste Tafel ist, hat sie eigentlich keinen Verweis (die ersten 5 Ziffern). Um das Schema beizubehalten, zeigt der Verweis auf die Tafel selbst. Wesentlich ist: Die zweite Zifferngruppe sagt aus: Dies ist die erste der Tafeln, beginnend mit der ersten Generation.
2.) Familie 3: = 001.01 002.03: Die zweite Tafel beginnt bei Familie 3. Familie 3 befindet sich zwar schon auf der ersten Tafel, wird dort aber nicht fortgeführt, damit sie auf dieser zweiten Tafel separat gedruckt werden kann. Durch die ersten fünf Ziffern wissen Sie, auf welcher Tafel Sie den Anschluss der Familie 3 finden (nämlich auf der ersten Tafel, die mit der ersten Generation beginnt). Die letzten fünf Ziffern sagen aus, dass es sich um die zweite Tafel handelt, die mit einer Familie der dritten Generation beginnt.
3.) Familie 2: = 002.03 003.04: Die dritte Tafel beginnt bei Familie 2. Familie 2 befindet sich zwar schon auf der zweiten Tafel, wird dort aber nicht fortgeführt, damit sie auf dieser dritten Tafel separat gedruckt werden kann. Durch die ersten fünf Ziffern wissen Sie, auf welcher Tafel Sie den Anschluß der Familie 2 finden (nämlich auf der zweiten Tafel, die mit der dritten Generation beginnt). Die letzten fünf Ziffern sagen aus, daß es sich um die dritte Tafel handelt, die mit einer Familie der vierten Generation beginnt, usw. Über die Listen Nr. 231 und 232 im List-Generator kann man die Verweise der Vorfahren- und Nachfahrenkästchen drucken

Nur wenn die Speicherung für die Register gelöscht wird und danach die Kästchen bzw. Tafeln alle gedruckt oder angezeigt werden, ist ein hundertprozentig richtiger Druck der Register gewährleistet.

Wenn man vor dem Kästchendruck einer großen Genealogie zunächst das Geschlechterbuch drucken, kann man anschließend ausrechnen, wie breit der Ausdruck wird. Angenommen, man hat in einer Generation 256 Personen in einer Generation bei einer Kästchenbreite von 30 Millimeter und einem Kästchenabstand von 2 Millimeter. Die Mindestlänge der Tafeln beträgt somit 256 x (30 + 2) = 8.192 Millimeter (Seitenumbruch und Zweitehen nicht mitgerechnet). Oder man rechnet pro Blatt X Kästchen (bspw. 9), somit ergeben sich bei 256 Kästchen und 29 Blätter.
 

Überformate:
Die meisten Anwender verfügen über DIN A4-Drucker. Trotzdem kann man größere Formate bedrucken, wenn man über Dritte Zugang zu einem Großformat-Drucker hat. Man muß lediglich den Druckertreiber für diesen Drucker installieren, im Genealogieprogramm aktivieren und den Druck in eine Datei umleiten. Die Datei kann dann auf dem PC mit dem Großformat-Drucker gedruckt werden. Die Kästchen können bis zu einem Format von 84 x 320 Zentimeter
gedruckt werden. Das sind etwa 3 x DIN A0. Die maximale Größe ist auch von der Kapazität der Grafikkarte abhängig.
Um in einem übergroßen Format zu drucken gehen Sie wie folgt vor:

  • Löschen Sie den Inhalt des Verzeichnisses C:\GESW2004\LISTEN, damit nach dem Druck dort nur die neu gedruckten Listen stehen
  • Installieren Sie den Druckertreiber, zum Beispiel des DIN A0 Druckers.  
  • Erklären Sie den A0 Drucker zum aktiven Windows Drucker.  
  • Setzen Sie die Ausgabeart auf „FILE“ bzw. „IN DATEI“.  
  • Rufen Sie den Kästchendruck auf.  
  • Stellen Sie im Druckformular unter gestalten Rand + Rahmen die Formulargröße auf DIN A0 bzw. auf 840 x 1188 mm.  
  • Speichern Sie die Einstellungen
  • Jetzt können Sie die Kästchen in eine Datei drucken
  • Die Druckausgabe finden Sie nach dem Druck unter C:\GESW2004\LISTEN

Wichtig: Bevor Sie großformatig drucken, üben Sie das Drucken in eine Datei bitte mit Ihrem eigenen Drucker. Ein DIN-A0 Druck besteht aus sehr vielen Pixeln, bedenken Sie bitte, daß jeder Punkt gedruckt wird. Sollte es nicht klappen, probieren Sie es zunächst mit einem kleineren Format.

Die Millimeter-Maße für DIN-Formate: Um das genaue Maß zu berechnen, müssen Länge und Breite mit 1,4143 multipliziert werden für das nächst größere DIN-Format

A6: 105 x 148, A5: 148 x 210, A4: 210 x 297, A3: 297 x 420, A2: 420 x 594,

A1: 594 x 841, A0: 841 x 1189.

Wichtige Anmerkung zum Kästchendruck:
Bevor die Nachfahrenkästchen gedruckt werden, muss die Nachfahren-Nummer berechnet werden. Ansonsten sollte immer das Verzeichnis mit den berechneten Tafeln vor einer Neuberechnung gelöscht werden. Dazu gibt es die Schaltfläche „Register usw. löschen“.
Verschiedene Daten werden während der Anzeige oder dem Druck der Kästchen gespeichert. Damit kann es zu Überschneidungen beim Druck der Verweise kommen. Mit „Register usw. löschen“ werden diese Speicherungen gelöscht.
Wenn eine Person zweimal geheiratet hat, darf die Stop
-Anweisung nur bei den Ehepartnern stehen.
Über die Druckgestaltungs-Schalter 17 und 87 können die Kästchen mit farbigen Rahmen gedruckt werden. Kästchenrahmen und Verbindungslinien können in beliebiger Dicke dargestellt werden. Neu ist auch der Schalter 68 (Alter der Person drucken).
Die Kästchen können mit Bildern gedruckt werden. Ist kein Bild vorhanden, wird das Kästchen um die Bildgröße verkleinert. Ist für eine ganze Generation kein Bild vorhanden, wird die ganze Generation um die Bildgröße verkleinert.

Sonderregister für die Nachfahrentafeln:
Das Register enthält eine Liste der in den Tafeln vorkommenden Personen. Frauen werden unter ihrem Mädchen- und Ehenamen geführt. Die Liste wird wie folgt gedruckt:

Die Nachfahrentafeln müssen mit den Stop-Anweisungen gedruckt worden sein; im Modul „Tiny“ unter „Register“ wird die Vorgabedatei für den Druck erzeugt; im Hauptmodul unter drucken“ und „Tinyregister“ wird das Sonderregister gedruckt.  


Ahnen-Übersicht: Mit den Kästchen kann auch eine Ahnen-Übersicht gedruckt werden. In kleinen Kästchen wird nur die Ahnennummer gedruckt. Der Hinweis >123 verweist auf Ahnenschwund, d. h. mehr als ein Kind der Familie ist ein direkter Vorfahre.

Drucken als PDF-Datei: Man kann auch von den Kästchen eine PDF-Datei erzeugen, indem /man als „aktiven Windows-Drucker“ den PDF-Drucker verwendet. Dazu gibt es das preiswerte Programm „PDF-XCHANCE“, es funktionierte ohne Probleme. Damit ist es möglich alle Listen, Formulare oder Grafiken als Datei weiterzugeben.   
   

 

 

 

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