Wohin geht es? Spuren hinterlassen auf dem Acker des Lebens. Oder lieber stehen bleiben? Anderen den Vortritt lassen. Und was, wenn keiner sich traut vorzutreten? Was wird spurlos verschwinden, wenn ich den ersten Schritt nicht wage? Wenn die kalten Kristalle schmelzen und die Sonne mich auftaut, schreite ich mutig aus und säe meine Hoffnung mitten in die Furchen meines Zweifels. Fruchtbarer Acker in meiner Stirn.