Das Jahr 2025
Stadtverordnetenversammlung
Im Januar haben die Freien Wähler Hessen eine Stadtvereinigung in Maintal-Wachenbuchen konstituiert. Vorsitzender ist der FW-Bundestagskandidat Heico Becker. Bis auf die obligatorischen sieben Gründungsmitglieder gibt es derzeit keine weiteren. Heico Becker rechnet damit, dass die FW Hessen am 23. Februar die Fünf-Prozent-Hürde schafft. Er will vor allem mit seinem Wahlstand präsent sein. Deutschland müsse zudem mehr wie ein Unternehmen geführt werden. Darunter versteht Becker etwa den Abbau oder die Reduzierung von überbordender Regulierung und den damit verbundenen Strukturen, um das so freiwerdende Geld an anderen Stellen zu investieren, in Kitas oder Schulen.
Die Wählergruppe Bürger für Bürger Maintal lädt für Mittwoch, 26. Februar, um 19 Uhr zu einer Resümee-Veranstaltung im Bürgerhaus Wachenbuchen ein. Alle Ergebnisse und Beschlüsse, auch aus der Blockabstimmung, werden präsentiert und erörtert. Danach gibt es eine offene Gesprächsrunde.
Bei der Einbringung des Doppelhaushalts 2025/2026 Anfang Dezember hatte es noch zwei große Fragezeichen gegeben: Wie viel Kreis- und Schulumlage muss Maintal nach der Erhöhung durch den Kreis zahlen? Und wie viel Gewerbesteuer bricht der Stadt durch den Wegzug von 1&1 weg ? Bei beidem sieht die Verwaltung nun klarer: Mit 4,2 Millionen Euro pro Jahr beziffert sie den erwarteten Rückgang der Gewerbesteuer durch den Umzug des Telekommunikationsanbieters von Maintal nach Frankfurt. Dafür, dass sie weniger Steuern einnimmt, erhält die Stadt allerdings mehr Zuweisungen vom Land und muss weniger Umlagen an den Kreis abgeben: Im Zuge des sinkenden Gewerbesteuer-Aufkommens steigen die Schlüsselzuweisungen 2027 um knapp eine Million, 2028 um fast zwei Millionen Euro an. Für die Jahre 2026 bis 2028 steht ein erwarteter Fehlbedarf von knapp zehn Millionen Euro im Haushaltsentwurf. Dieses Defizit kann die Stadt zwar durch ihre Rücklagen ausgleichen – allerdings nur noch bis 2026.
Kritik haben die beiden Fraktionen CDU und FDP an dem Verwaltungsentwurf geäußert, da er ein strukturelles jährliches Defizit von rund zehn Millionen Euro aufweist. Beide sehen in der Personalausstattung der Stadtverwaltung einen Ansatzpunkt, um Ausgaben zu senken. Der Stellenplan umfasst 30 neue Stellen. FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas Schäfer fordert, das Personal auf 300 Vollzeit-Stellen zu begrenzen. Sie sehen die Grundsteuer-Erhöhung sehr kritisch.
Dirk Kirchmann ist seit Kurzem Vorsitzender der Grünen-Fraktion in der Maintaler Stadtverordnetenversammlung. „Meine primäre inhaltliche Motivation ist der Wunsch, den Schutz der Umwelt und der Artenvielfalt und die Klimaanpassung auf lokaler Ebene voranzubringen“, beschreibt er, was ihn antreibt.
Im April einigen sich die Fraktionen auf den Haushaltsentwurf: Die Grundsteuer steigt auf 950 Punkte. In der Stadtverordnetenversammlung dürfte der Entwurf eine Mehrheit finden, denn die drei Fraktionen CDU, Grüne und SPD verfügen über einen komfortablen Stimmenvorsprung von 31 zu 14 Stimmen, wenn alle Stadtverordneten anwesend sind. Bei den Personaleinsparungen wollen die Stadtverordneten dem Magistrat jedoch freie Hand lassen.. Klar ist jedoch, dass das Kitapersonal von den Einsparungen ausgenommen werden soll.
Bei Bauvorhaben der Stadt allein über die Freigabe des Gelds abzustimmen, das ist den Maintaler Stadtverordneten zu wenig. Sie wollen künftig bei Ausschreibungen auch mitreden, ob ein externer Projektsteuerer verpflichtet wird. Auslöser dafür war eine Debatte im Ausschuss für kommunale Investitionsprojekte über die Freigabe von rund 902.000 Euro für einen Projektbetreuer, dem der Bau des neuen, knapp 23 Millionen Euro teuren Feuerwehrgerätehauses im Stadtteil Dörnigheim übertragen werden soll.
Während Thomas Schäfer (FDP) Zweifel hegte, ob die Ausschreibung überhaupt an ein Anwaltsbüro übertragen werden müsse, hielt Götz Winter von der CDU die Einsetzung eines Projektbetreuers an sich für fraglich. Andere Kommunen in ähnlicher Größe schafften dies auch. Es wurde der Beschluß gefaßt: Vergaben, über deren „Volumen gemäß Geschäftsordnung der Ausschuss beziehungsweise die Stadtverordnetenversammlung zu entscheiden hat, sind vor Beginn des formalen Ausschreibungsverfahrens dem zuständigen Ausschuss zur Entscheidung vorzulegen.
Im Mai ließ die Sstadt verlauten; Auf der Einnahmenseite werden vor allem mehr Steuern fällig. Neben der bereits bei der Einbringung des Haushalts im Dezember vorgeschlagenen Erhöhung des Grundsteuer-B-Hebesatzes von derzeit 580 auf 950 Punkte soll die Grundsteuer A auf land- und forstwirtschaftliche Grundstücke von 471 ebenfalls auf 950 Punkte angehoben werden. Auch die Hundesteuer für sogenannte Listen- oder gefährliche Hunde soll von derzeit 512 auf 1.000 Euro pro Hund steigen.
Neu hinzu kommen eine Grundsteuer C auf baureife, aber unbebaute Grundstücke, eine Zweitwohnungssteuer und eine Tourismussteuer. Für alle drei Abgaben muss eine Satzung erarbeitet werden. Für die Grundsteuer C wird ein Hebesatz von 4750 Prozentpunkten angestrebt und 250.000 Euro Einnahmen will die Stadt damit generieren. Die neue Zweitwohnungs- und Tourismussteuer sollen Maintal je 25.000 Euro pro Jahr einbringen.
Der Verkauf des Grundstücks, auf dem die Klingvilla steht, ist eine der genannten Maßnahmen, die sich positiv auf den Investitionshaushalt auswirken. 2,35 Millionen Euro hat die Stadt dafür eingeplant. Damit könnte insgesamt der Fehlbedarf im Ergebnishaushalt 2026 auf 7,8, in den beiden Folgejahren auf unter vier Millionen Euro gesenkt werden. Eine Deckung aus den Rücklagen wäre dann bis Ende 2027 möglich.
Mit einer Mehrheit von CDU, Grünen und SPD haben die Stadtverordneten im Mai den Doppelhaushalt 2025/2026 mit deutlichen Steuererhöhungen verabschiedet. Dafür, dass diese Erhöhung der kommunalen Abgaben nötig wurde, fanden die Vertreter der drei Fraktionen deutliche Kritik an Bürgermeisterin und Finanzdezernentin Monika Böttcher: Das strukturelle jährliche Defizit von rund zehn Millionen Euro im eingebrachten Haushaltsentwurf seien das „Ergebnis schlechten Wirtschaftens“, warf Götz Winter (CDU) der Bürgermeisterin vor und machte sich Luft über das seiner Meinung nach ausufernde Personalwachstum in der Stadtverwaltung, die mangelnde Digitalisierung im Rathaus und die „katastrophale“ Vermarktung der Gewerbegebiete.
Die größte Einsparung soll es im Personalbereich geben. Ausgehend von 338 Vollzeitäquivalenten im Stellenplan 2024 – den Kita-Bereich ausgenommen – ist es das Ziel, zum Stellenplan 2029 eine Reduzierung um 30 Vollzeitäquivalente zu erreichen. Wo und wie die Verwaltung personell verschlankt werden kann, indem auch die Organisationsstruktur optimiert wird, soll ein externer Dienstleister analysieren.
Gleichzeitig liegt die Pro-Kopf-Verschuldung in Maintal deutlich unterhalb des Landes und dem Bezirk des Regierungspräsidiums Darmstadt. Dieser vergleichsweise niedrige Wert zeigt, dass in der Vergangenheit in Maintal deutlich weniger investiert und saniert wurde als notwendig. „Diesen Investitionsstau bauen wir gerade ab. Auch im Sinne der Verantwortung für die junge Generation investieren wir kräftig in die Infrastruktur. Zu nennen sind hier der Neubau des Schwimmbads, Neu- und Erweiterungsbauten von Kitas für die frühkindliche Bildung, Förderung von Klimaschutz und Klimaanpassung, die Entwicklung von bezahlbarem Wohnraum, zwei neue Feuerwehrwachen und das Bürgerhaus Bischofsheim im Rahmen der Quartiersentwicklung. Damit schaffen wir Werte. Wir steigern die Lebensqualität und Attraktivität unserer Stadt – als Wohn- und als Gewerbestandort“, so die Finanzdezernentin.
Stadtverordnetenvorsteher Martin Fischer lädt für Dienstag, 27. Mai, um 18.30 Uhr zu einer Bürgerversammlung ins Bürgerhaus Bischofsheim ein. An diesem Abend geht es um die Nordmainische S-Bahn. Im Rahmen der Bürgerversammlung können sich Interessierte aus erster Hand über das Bauvorhaben, den Baufortschritt und was sich vor Ort ändern wird, informieren.
Bürgermeisterin Monika Böttcher im September eine Haushaltssperre verhängt. Die Gründe: Die Kommune muss hohe Steuereinbußen verkraften. Mit 800.000 Euro weniger Einkommenssteuer rechnet man im Rathaus. Auch die Gewerbesteuer fällt deutlich geringer aus, unter anderem weil mit „1 und 1“ der größte Steuerzahler der Stadt den Rücken zukehrt und nach Frankfurt umsiedelt. Für 2025 rechnet die Stadt aktuell mit einem Rückgang der Steuereinnahmen von rund fünf Millionen Euro.
Die Kommunalaufsicht hatte den Haushalt für 2025 daher nur mit Auflagen genehmigt. Die geplante Neuverschuldung sei zu hoch, kreidet die Aufsicht an. Die Tilgung könne ab 2027 nicht mehr aus eigenen Mitteln geleistet werden. Als Sparprogramm hat der Magistrat deshalb nun eine haushaltswirtschaftliche Sperre beschlossen.
Die Wahlalternative Maintal führt Kooperationsgespräche mit der Europa-Partei Volt. Inhaltlich passt es bei den beiden Gruppierungen. WAM und Volt könnten in Maintal bei der Kommunalwahl im März 2026 zu einem ernsthaften Mitbewerber um die Sitze im Stadtparlament werden. Die Wahlalternative Maintal (WAM) will sich personelle Verstärkung von der Partei Volt holen. In Maintal soll es jedoch, anders als in Hanau und den Landkreisen, keine eigene Liste geben, bestätigen Volt und WAM. Es soll lediglich um Kandidatenübernahmen gehen. Ob die Liste einen doppelten Namen tragen wird oder lediglich WAM heißt und etwas Volt drin ist, ist derzeit noch offen. Traditionell ist die Maintaler WAM ein Sammelbecken für politisch Aktive, die sich einst in anderen Parteien engagierten.
Wie man Frauen dazu bewegen kann, sich mehr in der Politik zu engagieren, war das Anliegen eines Frühstücks im September explizit für Frauen, zu dem die Grünen in Maintal am Wochenende eingeladen hatten.
Auf das ehemalige DHL-Gelände und ein Stückchen des Gewerbegebiets in Bischofsheim will Amazon ein Rechenzentrum bauen. Wie viele weitere Maintal verträgt, wurde in der Stadtverordnetenversammlung heiß diskutiert. Zwei Rechenzentren sollen nach derzeitigem Stand nach Maintal kommen: Das amerikanische Unternehmen Edgeconnex, das bereits einige Standorte im Rhein-Main-Gebiet betreibt oder baut, hat dazu den ehemaligen Sirius-Business-Park an der Honeywellstraße in Dörnigheim gekauft und plant, dort bis Ende 2027 ein Rechenzentrum zu bauen. Auf dem ehemaligen DHL-Gelände will der US-Riese Amazon ein weiteres errichten, das sich auch zu einem kleinen Teil auf das Gewerbegebiet Maintal-West in Bischofsheim erstrecken soll.
Die WAM wollte die Ansiedlung von Rechenzentren in Maintaler Gewerbegebieten „möglichst zu verhindern“. Sie brächten der Stadt nämlich keine Vorteile, Nur acht der 25 auf dem Sirius-Areal beheimateten Gewerbe könnten in Maintal gehalten werden, begründete der WAM-Fraktionschef seinen Vorbehalte. „Wir wollten Arbeitsplätze und Gewerbesteuer“, beides brächten Rechenzentren nicht.
Die Maintaler Linke hat Jan Fiedler und Oliver Körting zum Sprecherrat gewählt. Auch eine Liste für die Kommunalwahl am 15. März 2026 hat der Ortsverband aufgestellt. „Maintal braucht ein Gesamtkonzept für eine lebenswerte und bezahlbare Stadt für alle“, erklärt Fiedler. Die Mieten und Betriebskosten seien für viele Menschen nicht mehr bezahlbar. Zahlreiche Mieterinnen und Mieter stünden vor kaum noch tragbaren Belastungen, hohen Nachforderungen und der existenziellen Frage, wie sie ihren Alltag finanzieren sollen.
Die Maintaler Grünen schlagen Alarm: Die Arbeit im Ortsverband hänge an einigen Wenigen. Ohne weiteres Engagement sei es ein Kraftakt, eine Liste für die Kommunalwahl im März 2026 aufzustellen.. Doch dafür muss es genügend Freiwillige geben, die sich in den Ortsverbänden engagieren und für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung kandidieren wollen. Und davon gibt es im Maintaler Ortsverband der Grünen derzeit nicht genug, beklagt Sprecher Ahmet Cetiner.
Die Maintaler FDP zieht mit 21 Kandidaten in die Kommunalwahl. Spitzenkandidat ist, wenig überraschend, Thomas Schäfer, der der fünfköpfigen Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung vorsitzt.
Auf der Liste stehen erfahrene Lokalpolitiker wie Ortsvereinsvorstand Leo Hoffmann und junge Nachwuchskräfte wie seine Stellvertreterin Julia Kleiß.
Doch die eigentlichen Herausforderungen der nächsten Legislaturperiode sieht er auf einer anderen Ebene: „Wir müssen Maintal aus der Pleite führen. Dies erfordert eine strikte Ausgabendisziplin“, macht Thomas Schäfer deutlich und erklärt, dass seine Fraktion dies nicht durch Steuererhöhungen erreichen will.
Nach zwei Jahrzehnten hat WAM-Fraktionsmitglied Klaus Seibert sein Mandat abgegeben. Der streitbare 73-Jährige will sich trotzdem weiter für die Probleme der „kleinen Leute“ starkmachen. Nach vier Legislaturperioden und 20 Jahren in der Maintaler Stadtverordnetenversammlung ist Schluss. Seine Gesundheit erlaube es ihm nicht mehr, sich in den politischen Gremien zu engagieren, erzählt der 73-Jährige im Gespräch mit dieser Zeitung. Seibert ist seit vielen Jahren herzkrank und kann sich nicht mehr so intensiv mit allen Themen befassen, wie er es gerne möchte, sich durch mehrere hundert Seiten Papier lesen, um sich auf die Sitzungen vorzubereiten.
Die Maintaler SPD startet mit 29 Kandidaten in den Wahlkampf. Viele junge Bewerber sollen frische Perspektiven in die Stadtpolitik bringen.
Spitzenkandidat ist Fraktionsvorsitzender Sebastian Maier. Auf den Plätzen vier und fünf folgen Vorsitzender und Stadtverordneter Necdet Kalipcioglu und Co-Fraktionschef Tobias Eberhardt, die weiteren Fraktionsmitglieder Martin Spichal, Heiko Koch und ehrenamtliche Stadträtin Janna Maier finden sich auf den Listenplätzen 8, 10 und 11. I
Stadt Maintal
Die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar setzt Wahlorganisatoren allerorten gehörig unter Zeitdruck. Wie laufen die Vorbereitungen in Maintal? Dass Stephanie Gruber-Schwalbach relativ entspannt wirkt, liegt zum einen an der jahrelangen Erfahrung der Maintaler Gemeindewahlleiterin. Dass nun doch „erst“ Ende Februar gewählt wird, habe es der Stadt zumindest erspart, das Rathaus über den Jahreswechsel offen lassen und eine Urlaubssperre für die betroffenen Mitarbeiter aussprechen zu müssen. Rund sieben Mitarbeiter sind es, die die Wahl in der heißen Phase vorbereiten – Mitarbeiter, die in „wahlfreien Zeiten“ mit anderen Aufgaben betraut sind.
„Der erste Aufschrei kam von den fastnachtstreibenden Vereinen“, berichtet Erster Stadtrat Karl-Heinz Kaiser. Doch den Befürchtungen, dass die Fastnachter womöglich wegen der Wahl auf Räumlichkeiten für ihre Sitzungen verzichten müssten, kann er schnell den Wind aus den Segeln nehmen: „Wir lassen die Bürgerhäuser außen vor“, gab er Entwarnung. Damit niemand umherirren muss, will die Stadt zusätzlich vor den Bürgerhäusern am Wahlsonntag auf die Ausweich-Wahllokale hinweisen.
Ob sich genügend ehrenamtliche Wahlhelfer melden, war eine andere spannende Frage. „Wir haben bei dieser Wahl zum Glück keine Probleme, Wahlhelfer zu finden“, berichtet Stephanie Gruber-Schwalbach von einer hohen Bereitschaft, dieses wichtige Ehrenamt zu übernehmen. Ob ausgerechnet der vorgezogene Wahltermin für höheres Interesse gesorgt habe, bleibt dahingestellt. „Aber es war sonst schon immer eher knapp. Diesmal haben sich viele Freiwillige neu gemeldet“, freut sich die Gemeindewahlleiterin. Auf 399 Ehrenamtliche kann das hauptamtliche Team Wahlen zurückgreifen.
Die vorgezogene Neuwahl des Deutschen Bundestags am Sonntag, 23. Februar, bedeutet eine verkürzte Vorlaufzeit für die Wahlorganisation. Derzeit werden die Wahlbenachrichtigungen durch die Deutsche Post zugestellt. Diese geben Auskunft über das zugewiesene Wahllokal. Zudem kann über den Vordruck auf der Wahlbenachrichtigung Briefwahl beantragt werden.
Dies ist zusätzlich online über die städtische Webseite „www.maintal.de/wahlen“ möglich. Wahlberechtigte, die bis 2. Februar keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, aber glauben, wahlberechtigt zu sein, können sich beim Wahlamt der Stadt Maintal melden. Es ist zu berücksichtigen, dass Briefwahl-unterlagen aufgrund der verkürzten Fristen durch die vorgezogenen Neuwahlen erst ab Anfang Februar versendet werden können – auch wenn diese bereits im Januar beantragt wurden. In der Folge verkürzt sich die Zeit für die Rücksendung auf dem Postweg. Wer diesen nutzen möchte, sollte die Briefwahl so früh wie möglich beantragen und die ausgefüllten Unterlagen umgehend zurücksenden.
Im Januar wurden rund 35 Zeitkapseln in einem speziellen Schacht neben dem Kunstwerk „Der Apfel thront“ am geographischen Mittelpunkt Maintals in Hochstadt versenkt. Die Zeremonie, begleitet von mystischer Musik, zog zahlreiche Besucher an und verlieh dem Ereignis eine besondere Atmosphäre. Der neu gestaltete Bereich nahe des Hochstädter Obertors war durch Strahler in Szene gesetzt. Der geöffnete Schacht offenbarte den Blick in etwa zwei Meter Tiefe. Mit zwei Bollerwagen, beladen mit Zeitkapseln und Weinkisten, erreichten der Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser und der Kulturbeauftragte Tom Wörner gemeinsam mit zwei Fackelträgern den Veranstaltungsort. Nacheinander wurden die Kapseln im Schacht versenkt. Im Anschluss erhielten die Eigentümerinnen und Eigentümer der Zeitkapseln ihre Urkunden mit den Nummern ihrer Zeitkapseln. Schließlich soll im Jahr 2049, wenn die Zeitkapseln anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Stadt Maintal, wieder geborgen werden – ebenso wie der Wein, der bis dahin beste Lagerbedingungen in dem Schacht hat -, eine eindeutige Zuordnung möglich sein.
Ab Februar können alle Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamts-Card in Maintal von einer weiteren Vergünstigung profitieren: Sie erhalten einen Rabatt auf den regulären Preis des Büchereiausweises. Mehr als 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger im Main-Kinzig-Kreis engagieren sich bereits freiwillig. Mit der E-Card können sie von über 1.700 hessenweiten Vergünstigungen profitieren. Neben Rabatten in Kinos, Museen und Freizeitparks umfasst das Angebot auch einen Rabatt von 25 Prozent auf ein Abonnement der Volksbühne Maintal sowie ab sofort einen Vorteil von fünf Euro auf den Ausweis für die Maintaler Büchereien.
Derzeit wissen viele Menschen in Deutschland noch nicht, wo sie am 23. Februar für die Wahl des Deutschen Bundestags ihr Kreuzchen machen sollen. Da liegt die Versuchung nahe, gar nicht erst wählen zu gehen. Doch Nichtwählen kann keine Lösung sein. Das dachten sich auch die Freiwilligenagentur–Maintal Aktiv und die Integrationsbeauftragte der Stadt Maintal. Sie starteten daher die Kampagne „Gib der Zukunft Deine Stimme – geh´ wählen!“ Die Kampagne zur Bundestagswahl richtet sich an junge Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund, denn Statistiken zeigen, dass die Wahlbeteiligung in diesen Gruppen tendenziell niedriger ist als im Durchschnitt. Um dem entgegenzuwirken, setzt die Kampagne auf verschiedene Kommunikationsmittel, darunter Banner, Plakate und Social-Media-Nachrichten. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung des Wahlrechts zu schärfen und alle Bürgerinnen und Bürger zu ermutigen, von ihrem Recht Gebrauch zu machen und aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuwirken.
Anlässlich des dritten Jahrestages des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine findet am Montag, 24. Februar, um 17 Uhr eine Mahnwache vor dem Bürgerhaus in Bischofsheim statt. Herr Kliem von der Medizinhilfe Karpato-Ukraine wird sprechen. Die Medizinhilfe leistet praktische Hilfe für die vielen Opfer (
Die CDU erzielt bei der Bundestagswahl einen deutlichen Vorsprung in Maintal und hat die Kommunalwahl 2026 im Blick. Mit 29 Prozent ist die CDU in Maintal deutlicher Sieger der Bundestagswahl – mit einem Vorsprung auf SPD, AfD und Grüne, der noch größer ist als im Bundestrend. Grund zur Freude gibt es aus Winters Sicht bei einem weiteren Vergleich des Maintaler Ergebnisses mit dem Bundestrend, nämlich den, dass die „demokratischen Parteien in Summe stärker sind als die nicht-demokratischen“. Denn auffällig ist, dass sowohl AfD-Direktkandidat Dominik Asch trotz der örtlichen Nähe zu dessen Heimatort Schöneck und der Tatsache, dass er Sprecher des für Maintal zuständigen Ortsverbands ist, mit 16,8 Prozent Erststimmen und ebenso vielen Zweitstimmen noch unter dem bundesdeutschen Ergebnis (20,8 Prozent) liegt.
Mit neun Prozent für Direktkandidat Matthias Okon und 9,3 Prozent für die Partei, die in Maintal keinen Ortsverband hat, nicht in der Stadtverordnetenversammlung vertreten ist und auch ansonsten nicht in Erscheinung tritt, haben die Linken in Maintal überraschend stark abgeschnitten. Doch dass die Wahlentscheidung über den Bundestag scheinbar wenig mit dem lokalpolitischen Engagement zu tun hat, zeigt auch das schlechte Abschneiden der FDP (4,7 Prozent). „Das ist eine bittere Niederlage, die allerdings nicht unerwartet kam“, kommentiert Leo Hoffmann, Vorsitzender des Ortsverbands, das Ergebnis, mit dem die Liberalen nicht mehr im Bundestag vertreten sind.
Im März veranstaltete die Gruppe „Offenes Treffen Nachhaltigkeit“ zusammen mit der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Maintal einen Informationsabend im Stadtteilzentrum Bischofsheim. Thematisiert wurde „Maintal als Fairtrade-Town und der faire Handel“. nEs gab einen Vortrag der Fairtrade-Projektbeauftragten Anne Kunze und einen Film über Fairtrade-Kooperationen und fairen Handel. Fairtrade steht für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. Der Kauf von fair gehandelten Produkten soll Kleinproduzent und Arbeiter im globalen Süden unterstützen und eine menschenwürdige Existenz ermöglichen.
m Januar 2018 bildete die Stadt Maintal die erforderliche Steuerungsgruppe bestehend aus Bürgern, Mitglieder einer Kirchengemeinde, Politikern, dem Globus-Geschäftsleiter und Bürgermeisterin Monika Böttcher. Gemeinsam fördere man den fairen Handel im Einzelhandel, der Gastronomie und in öffentlichen Einrichtungen in Maintal. Und auch in der Öffentlichkeitsarbeit wurde viel unternommen: Neben Podiumsdiskussionen, Infoständen und Ausstellungen wurden fair gehandelte Mobilfunkgeräte (Fairphones) in der Stadtverwaltung zum Einsatz gebracht.
Am 30. März 2020 wurde Maintal als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet. „Wir ruhen uns nicht auf der Urkunde aus, sondern engagieren uns weiter, denn davon lebt die Kampagne“, erklärte die Fairtrade-Projektbeauftragte der Stadt Maintal, Anne Kunze. Allerdings musste die Fairtrade-Kampagne der Stadt eine Zwangspause einlegen, die Stelle war kurzzeitig nicht besetzt. Seit Januar dieses Jahres gibt es eine neue Steuerungsgruppe, die das Thema Fairtrade wieder zum Gegenstand öffentlicher Diskussion machen will.
Der freiwillige Einsatz für ein lebendiges Gemeinwesen stand daher im Mittelpunkt der Veranstaltung „Engagiert – Maintal sagt Danke“ am Ende des Jubiläumsjahres 2024. Einige Geehrte, die an diesem Tag verhindert waren, erhielten nun nachträglich von Bürgermeisterin Monika Böttcher und Erstem Stadtrat Karl-Heinz Kaiser die Maintal-Nadel in Gold und Silber:
- Gisela Kratz eine tragende Säule der Turngemeinde Dörnigheim (TGD).
- Kornelia Schlegel. Übungsleiterin für das Mutter-Kind-Turnen der FTW Wachebuchen .
- Ervin Susnik., das Gesicht des SC Budokan, seit 2000 Vorsitzender des Vereins,.
Hochstädter hat wertvollen Schatz versteckt: Wer findet die Kiste mit Gold?
Johannes Squar hat in Maintal eine Gold-Unze versteckt. Wer den Schatz heben will, findet Hinweise in einem von ihm selbst getexteten Gedicht, das der Hochstädter auf seinem You tube -Kanal veröffentlicht hat. Das rätselhafte Gedicht verrät den Ort, an dem der 28-Jährige einen echten Schatz versteckt hat: eine Kiste mit einer Unze Gold im Wert von rund 3.000 Euro. Der Finder darf sie behalten – doch zuerst muss er das Rätsel des Gedichts lösen, das die exakte Lage verrät.
Als Inspiration diente ihm Forrest Fenn. Der US-Millionär hatte 2010 einen Goldschatz in den Rocky Mountains vergraben und in seiner Biografie ein rätselhaftes Gedicht veröffentlicht, das den Aufenthaltsort des Schatzes beschreibt. Zehn Jahre lang dauerte es, bis die Kiste mit Goldmünzen und Schmuck im Wert von über zwei Millionen UD-Dollar schließlich entdeckt wurde.
Im Mai wurde das Verwaltungsgebäude an der Dörnigheimer Kirchgasse mit einem Tag der offenen Tür eröffnet. 34 Arbeitsplätze bietet das sanierte Gebäude. Der ursprüngliche Herrenhof wurde über drei Jahre und acht Monate komplett saniert und entsprechend den gegenwärtigen Bedürfnissen einer Stadtverwaltung umgebaut. Die auf rund zwei Millionen Euro angesetzten Kosten haben sich am Ende um rund 1,5 Millionen Euro erhöht. Neben der Teuerung am Bau und den hohen Auflagen des Denkmalschutzes sollen auch bauliche Überraschungen den Preis nach oben getrieben haben. In dem L-förmigen Gebäude, dessen ältester Teil aus dem Jahr 1764 stammt, sind 34 Arbeitsplätze entstanden, vor allem für den Fachbereich Soziales und Familie sowie das Kinder- und Jugendbüro, die bislang im maroden Anbau an der Hochstädter Sandgasse untergebracht war.
Erschwerend ist hinzugekommen, dass das ursprüngliche Haus im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert worden sei, gerade so wie man es brauchte. Davon erzählt außen die frisch sanierte Fassade aus Felder mal mit Ziegeln, dann mit Sandsteinquader oder Bruchstein. Innen sind es die Böden der Korridore, die alle paar Meter das Niveau ändern und somit eine andere Epoche der Immobilie verkünden.
Der älteste Gebäudeteil war der Herrenhof, der vergleichbar mit einem Schlösschen war, erklärt Jan Fricke vom Vorstand des Geschichtsvereins. Es war die Heimstätte der Herren von Dörnigheim. Mit der Industrialisierung ab Mitte des 19.?Jahrhunderts und dem verstärkten Zuzug wurde der Herrenhof zur Schule, zudem richtete man unter seinem Dach eine Wohnung für den Dorfarzt ein. Der nächste große Wandel erfolgte 1923. Dörnigheim wurde an die Wasserleitung angeschlossen, der Herrenhof wurde zur Badeanstalt mit zwei Wannen umgebaut. Die Feuerwehr quartierte sich ein und die Gemeindeschwester. Vor der Polizeistation waren in dem Haus die Bücherei und das Rathaus anzutreffen.
Urkunden beglaubigen oder den Verkehrswert von Immobilien ermitteln: Nur zwei Aufgabenbereiche, um die sich Bernd Fuchs kümmert. Der Maintaler ist neuer Ortsgerichtsvorsteher für Dörnigheim/Hochstadt.. Der gelernte Bankkaufmann ist seit Februar im Ehrenamt. Zu seinen Aufgaben zählen etwa Beglaubigungen von Urkunden. Bei Todesfällen müssen die Hinterbliebenen kontaktiert und befragt und diese Informationen an das Nachlassgericht in Hanau weitergeleitet werden. Auch wenn sich der Vorstand eines Vereins ändert, muss das im Vereinsregister geändert werden. Außerdem beschäftigt sich der Ortsgerichtsvorsteher mit Immobilien – ein umfangreiches Thema, wie Fuchs feststellen musste: Immobilienbesichtigungen zu unterschiedlichen Anlässen, Bodenrichtwerte ermitteln, Schenkungen abwickeln und den Verkehrswert eines Grundstücks oder Gebäudes ermitteln.
Den Auftakt der diesjährigen Sommertour von Bürgermeisterin Monika Böttcher bildet ein Besuch im Cafair im Evangelischen Gemeindehaus Hochstadt (Wallgraben 2) am Sonntag, 27. Juli, ab 14.45 Uhr. . Auf den Termin in Hochstadt folgen Bischofsheim (Haus der Begegnung), Dörnigheim (in der Sommergastronomie „La Main“ am Dörnigheimer Mainufer) und
Wachenbuchen mit den Landfrauen im Bürgerhaus.
Parklets sind mobile Stadtmöbel, mit denen sich auf öffentlichen Flächen schnell und unkompliziert Sitzmöbel und damit zusätzliche, teils begrünte, Aufenthaltsbereiche einrichten lassen. Maintal erhielt in den letzten beiden Jahren die Möglichkeit, mobile Stadtmöbel von der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) kostenlos auszuleihen und zu testen. Nun erfolgte eine Bewertung des Projekts. Dabei beteiligten sich rund 150 Bürgerinnen und Bürger an der Umfrage und beurteilten unter anderem das Projekt selbst, die Standorte und die eigene Nutzung.
77 Prozent der teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger bewerteten das Pilotprojekt mit „sehr gut“ oder „gut“, etwa 15 Prozent fanden das Projekt „nicht gut“. 36 Prozent der Befragten haben die Parklets „sehr oft“ oder „oft“ genutzt. 31 Prozent gaben an, keine der Stadtmöbel genutzt zu haben. Der Standort, der am besten bei den Bürgerinnen und Bürger ankam, war jener an der Hauptstraße in Hochstadt. Hier wurde die Nähe zu einem (Eis-)Café als positiv bewertet [Am Eiscafé sitzt man aber genau mitten im Verkehr in der „verkehrsberuhigten“ Hauptstraße]
Die Finanzaufsicht des Main-Kinzig-Kreises hat den Doppelhaushalt der Stadt Maintal für 2025/2026 nur zu einem Teil und mit einigen Auflagen genehmigt. Die Stadtverordneten haben beschlossen, einen Nachtragshaushalt für 2026 auf den Weg zu bringen. Für das laufende Jahr erhält die Stadt die Freigabe unter folgenden Bedingungen: wenn sie über den aktuellen Finanzplanungszeitraum hinaus, nämlich noch bis 2029 plant, bis Ende November einen Statusbericht für das Haushaltsjahr 2026 vorlegt und nachträglich die bereits beschlossene Erhöhung des Grundsteuer-A-Hebesatzes auf ebenfalls 950 Prozentpunkt, analog zur Grundsteuer B, korrigiert.
Schwerer wiegt jedoch die Tatsache, dass die Aufsichtsbehörde die Genehmigung des Haushalts für 2026 zurückstellt. Der Grund: Schon die neuen Schulden in diesem Jahr könnten nur durch Rücklagen aufgenommen werden. Dennoch plant die Stadt 2026 mit weiteren Verpflichtungen. Spätestens 2027 sei die Liquidität aufgebraucht. Die Tilgungen könnten dann nicht mehr aus eigenen Mitteln geleistet werden. Auch die Rücklagen seien bis 2028 fast abgeschmolzen. Gut zehn Millionen Euro fehlten 2025 aus der laufenden Verwaltung, um Kredite zu tilgen; 2026 sind es knapp acht Millionen Euro zu wenig. Der Doppelhaushalt sei, so die Kommunalaufsicht, daher nicht ausgeglichen. Zu hoch sei die Neuverschuldung für die großen Investitionsprojekte. Die Finanzaufseher listen hier unter anderem das Maintalbad, die Neubauten für den Eigenbetrieb Betriebshof und den Stadtverkehr Maintal und weitere Bauprojekte auf.
Die Steuer für sogenannte „gefährliche Hunde“ steigt in Maintal ab 2026 von 512 auf 1.000 Euro. Die Stadtverordneten haben einige Ausnahmen beschlossen. Maintaler Besitzer von sogenannten Listen- oder gefährlichen Hunden werden ab Januar stärker zur Kasse gebeten: Die Stadtverordneten haben in der vergangenen Woche fast eine Verdoppelung der bisherigen Abgabe von 512 auf 1.000 Euro beschlossen. Mit großen Erträgen ist allerdings nicht zu rechnen. Es gibt nämlich im Stadtgebiet nur rund 30 Hunde, die in diese Kategorie fallen. Doch die Einnahmen von rund 15.000 Euro sind nicht das alleinige Ziel, das die Kommune mit der Erhöhung verfolgt. Sie erhofft sich von der steigenden Abgabe auch eine gewisse „Lenkungsfunktion“, die langfristig dazu führen soll, dass sich die Anzahl der gefährlichen Hunde im Stadtgebiet reduziert, erklärte Bürgermeisterin Monika Böttcher bei der Vorstellung der Vorlage, die den Beschluss zum Doppelhaushalt 2025/2026 umsetzt.
Die Stadt Maintal informiert auch über ihren städtischen WhatsApp-Kanal über aktuelle Themen, Veranstaltungen, Verkehrsmeldungen und Stellenausschreibungen. Der Kanal kann kostenlos abonniert werden. Mit dem zusätzlichen Kanal ergänzt die Stadt ihre digitalen Informationen, die sie bereits auf der städtischen Webseite sowie auf dem Facebook- und Instagram-Account maintal.de präsentiert. Selbstverständlich erhalten auch weiterhin lokale und überregionale Print- und Onlineredaktionen über den Presseverteiler die städtischen Mitteilungen zur Veröffentlichung. Der neue Kanal ist ein zusätzliches Angebot, das sich an alle richtet, die Informationen bevorzugt mobil und in Echtzeit erhalten möchten.
Der Weg zum WhatsApp-Kanal führt am einfachsten über die Homepage der Stadt Maintal auf „www.maintal.de“ direkt über die Startseite unter „Aktuelle Themen“. Nach dem Beitritt erhalten die Nutzerinnen und Nutzer automatisch alle neuen Meldungen. Um keine neuen Nachrichten zu verpassen, sollte im Kanal die Glocke oben rechts abonniert werden.